Interview mit dem Hauptgesellschafter Pinguine-Chef Peer Schopp: „Mich nervt das Anspruchsdenken in Krefeld“

Krefeld · Sportlich sieht es für die Krefeld Pinguine in der DEL 2 gerade alles andere als gut aus. Aber der Weg nach oben – immerhin – ist noch erkennbar. So würde es Peer Schopp beschreiben.

Peer Schopp, Hauptgesellschafter der Krefeld Pinguine, im Gespräch mit der WZ-Redaktion.

Peer Schopp, Hauptgesellschafter der Krefeld Pinguine, im Gespräch mit der WZ-Redaktion.

Foto: samla/Andreas Drabben

Sportlich sieht es für die Krefeld Pinguine in der DEL 2 gerade alles andere als gut aus. In der Tristesse des Unterhauses ist man angekommen, als Tabellenachter nach 22 absolvierten Spielen. Aber der Weg nach oben – immerhin – ist noch erkennbar. So würde es Peer Schopp beschreiben, der seit einem Jahr Hauptgesellschafter und Geschäftsführer des Traditionsvereins ist. Kostenpflichtiger Inhalt In unserem ausführlichen Interview erklärt Schopp, was sich alles seither verbessert hat: mehr Zuschauer, mehr Einnahmen, mehr Professionalität. Und was alles besser werden muss: der sportliche Erfolg zuerst.

Aber für die Rückkehr in die DEL, die man nach wie vor anstrebt, brauche es noch mehr Sponsorengelder. Zwar sei auch ein Investoren-Einstieg willkommen, sagt Schopp, sein Ziel aber ist: langsamer Aufbau. Der Verein soll sich selbst tragen. „Wir sind auf einem guten Weg“, sagt er. Und verweigert den Blick zurück. „Mich nervt der hohe Anspruch in Krefeld. Der Titel liegt 20 Jahre zurück. Im Moment sind wir ein Verein im Mittelmaß der DEL2.“ Und der nächste Trainer, der schon verpflichtet sein soll? Schopp sagt einiges in dem Interview. Nur den Namen, so viel sei verraten, sagt er nicht.

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