Kommentar Krefeld Pinguine mit neuem Trainer: Das Ziel noch vor Augen

Meinung | Krefeld · Wenn es gut läuft, kann der neue Pinguine-Trainer Greg Poss Krefeld in die Play-offs führen. Nur wenn das Ziel immer noch Aufstieg heißt, hat dieser Wechsel wirklich einen Sinn. Ein Kommentar.

Krefeld Pinguine mit neuem Trainer: Das Ziel noch vor Augen​
Foto: picture alliance/dpa/Eibner-Pressefoto/Jonas Brockmann

In Iserlohn hat Greg Poss die Seinen im Alpen-Trainingslager die Streif hochgejagt. Der Mann gilt als durchaus harter Hund. Und war trotzdem beliebt. Vor der Entlassung im Sauerland hat ihn weder das eine noch das andere geschützt. Iserlohn galt immer als konditionsstark, aber zuletzt auch als spielerisch schwach. Jetzt kommt Poss für vier Monate in die DEL2. Seine Aufgabe: Die Mannschaft der Krefeld Pinguine aufzurichten, die gerade als Tabellenachter das Mittelmaß der Liga ist. Und nicht so recht weiß, ob sie für mehr noch infrage kommt in diesem verrückten Sport, in dem nach der Hälfte der Normalrunde eigentlich noch gar nichts passiert ist. Motto: Alles kann, nichts muss.