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Krefeld Pinguine kassieren klare 1:6-Heimpleite

Letzte Heimspiel vor der Olympiapause : Krefeld Pinguine kassieren 1:6-Heimpleite

Die Krefeld Pinguine haben das letzte Heimspiel vor der Olympiapause gegen Ingolstadt deutlich mit 1:6 verloren. Für eine Schrecksekunde sorgte Jeremy Bracco.

Die Krefeld Pinguine haben das letzte Heimspiel vor der Olympiapause gegen den ERC Ingolstadt verdient mit 1:6 verloren. Die Bayern dominierten das Spiel nach Belieben. Torwart Oleg Shilin wurde beim Stand von 0:3 im ersten Drittel von Trainer Igor Zakharkin ausgewechselt. Einziger Höhepunkt bei den Pinguinen war der Treffer von Robert Sabolic, der seine Serie weiter ausbaut, auf sieben Tore in sieben Spielen. Durch die Niederlage bleiben die Pinguine unverändert auf Rang 13 in der Tabelle.

Mit dem 4:3-Derbysieg nach Verlängerung gingen die Pinguine in die Partie. Die Ingolstädter waren erst am Sonntag aus der Quarantäne entlassen worden. Von mangelndem Spielrhythmus konnte besonders im ersten Drittel nicht die Rede sein. Der ERC ging mutig und aggressiv in die Zweikämpfe und suchte sofort den Abschluss. Bereits nach 18 Minuten führten die Gäste mit 3:0. Das Ergebnis hätte noch höher ausfallen können, wäre Shilin nicht zur Stelle gewesen. Dennoch wurde der russische Schlussmann nach dem dritten Ingolstädter Tor von Zakharkin für Sergei Belov ausgewechselt.

Für eine Schrecksekunde sorgte Jeremy Bracco. Der Amerikaner blieb unglücklich im Eis hängen und musste gestützt das Feld verlassen. Nach Dehnübungen konnte er aber wenig später wieder am Spiel teilnehmen.

Eigentlich hätten die Schwarz-Gelben am Sonntag um 19 Uhr in Bietigheim spielen sollen, das Spiel wurde aber aufgrund von Coronafällen bei den Süddeutschen von der DEL abgesagt. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest.