Düsseldorfer EG zelebriert den Karneval im Stahlwerk

Düsseldorfer EG zelebriert den Karneval im Stahlwerk

Zweite Auflage der Sitzungsparty findet am 9. Februar statt.

Düsseldorf. Sport und Brauchtum kommen am 9. Februar 2018 wieder im Stahlwerk zusammen, wenn die zweite Auflage der DEG-Karnevalsparty steigt. Der rot-gelbe Abend an der Ronsdorfer Straße wird dabei wie bei seiner Premiere im Januar diesen Jahres ganz im Zeichen der Düsseldorfer EG und dem Karneval in der Landeshauptstadt stehen. „Die Verbindung zwischen Sport und Brauchtum halte ich für sehr wichtig. Für die Besucher bietet dieser Abend zudem die Möglichkeit, die Spieler unserer Mannschaft noch einmal von einer anderen Seite kennenzulernen“, sagt DEG-Geschäftsführer Stefan Adam.

Neben den musikalischen und tänzerischen Darbietungen von Bands wie Hally Gally, De Fetzer, Alt Schuss und der DEG-Tanzshow von Daniela Budde wird sich auch das Prinzenpaar der aktuellen Session die Ehre geben. „Für mich als ehemaligen DEG-Spieler wird es besonders toll sein, bei dieser Karnevalsparty aufzulaufen“, erklärt Prinz Carsten II., der mit seiner Venetia Yvonne sowie der Garde Blau-Weiß mitfeiern wird. „Vor der Kür zum Prinzen war ich nervöser als 1996 im Finale“, gibt Carsten Gossmann zu, der bislang letzte Meistertorwart der Rot-Gelben.

Durch den Abend führen wird Sitzungspräsident Andreas Mauska von der KG Regenbogen. „Das Zusammentreffen von Karnevalisten und Sportfans war und ist ein spannendes Erlebnis. Ich bin sicher, dass die zweite Auflage noch besser wird als die Premiere“, sagt Mauska. Der bei der ersten Karnevalsparty beliebter „Puckorden“ ist nun nicht länger nur den Gästen vorbehalten. Ihn wird es in limitierter Auflage zu kaufen geben.

Offen ist noch die Besetzung des „Elferrates“: „Beim letzten Mal waren unter anderem Niki Mondt, Daniel Kreutzer und ich dabei“, sagt Stefan Adam. „Was spricht dagegen, dass wir es erneut sind?“ Auf die Frage, ob auch Trainer Mike Pellegrims in den Elferrat rückt, antwortete der Geschäftsführer mit einem Lächeln: „Ich will es nicht ausschließen.“