Drei Fragen an Nikki Mondt, Stürmer der DEG

Drei Fragen an Nikki Mondt, Stürmer der DEG

Düsseldorf. Niki Mondt steht vor einem besonderen Jubiläum. Der 35 Jahre alte Stürmer der Düsseldorfer EG bestreitet am Dienstag bei der Heimpartie gegen den ERC Ingolstadt (19.30 Uhr, Rather Dome) sein 1000. Spiel in der Deutschen Eishockey Liga.

Nach Kölns Mirko Lüdemann (1052) ist das Düsseldorfer Eigengewächs erst der zweite Profi, der diese Marke durchbricht.

Herr Mondt, sie haben eine lange Karriere hinter sich. Wer war ihr wichtigster Trainer als Profi?
Mondt: Sicherlich Hans Zach. Er ist der menschlichste Trainer, den ich hatte. Er hat immer ein offenes Ohr und Verständnis. Er wirkt nach außen streng, aber wenn man sich in den Dienst der Mannschaft stellt und ehrliche Arbeit abliefert, hat man kein Problem mit ihm.

Sie werden am 9. August 36 Jahre alt. Wie geht es mit dem Eishockey bei Ihnen weiter?
Mondt: Ich will noch ein, zwei oder drei Jahre spielen. Am besten bei der DEG.

Und danach? Sie haben Sportmanagement studiert.
Mondt: Eishockey ist meine Leidenschaft, keine Sportart verbindet so viele verschiedene Komponenten. Ich will auf jeden Fall in diesem Metier bleiben.

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