Döppersberg: WfW kritisiert Stadt

Wuppertal. Die Wählergemeinschaft für Wuppertal (WfW) hat sich mit scharfen Worten erneut gegen den Ausbau der Döppersbergs ausgesprochen und wirft der Stadt vor, dass fast die Hälfte des städtischen

redid=825131" target="_blank">Eigenanteils aus dem städtischen Investitionshaushalt und damit aus Krediten finanziert wird. Laut WfW sei bisher von der Stadt immer mitgeteilt worden, dass der Löwenanteil der Wuppertaler Eigenmittel aus dem Verkauft der Stadtwerke-Aktien an RWE finanziert werden. Dies sei nun nicht der Fall: 17,5 Millionen würden dem städtischen Investitionshaushalt entnommen.

Daher, so die Schlussfolgerung, würden andere Projekte in der Stadt gestrichen. Kämmerer Johannes Slawig (CDU) weist diesen Vorwurf zurück und erklärt, dass es bereits seit langem bekannt sei, dass eine Finanzierungslücke beim Schwebebahnausbau daran schuld sei, dass der Investitionshaushalt für den Döppersberg stärker angezapft werden müsse. Dies sei mit der Kommunalaufsicht abgestimmt. rom

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