Der letzte Schrei im Schlösser-Zelt

Das Schlösser-Zelt lockt mit Live-Musik und Karaokewettbewerb.

Ein zusätzlicher Tag auf der Rheinkirmes, das hat sich die Brauerei Schlösser lange gewünscht. In diesem Jahr klappt es nun endlich und das Bierzelt kann bereits am Freitag geöffnet werden. „Das war immer schade. Freitags stand die ganze Rheinkirmes fertig da, aber in Betrieb durfte sie noch nicht genommen werden“, sagt Eventleiter Markus Gal. Dieses Jahr können sich die Schlösser-Fans über mehr Platz freuen. Der Biergarten und die Empore wurden vergrößert. Jetzt passen fast 2000 Personen in das Zelt.

Das Schlösser-Zelt ist bekannt dafür, dass jeden Tag Livemusik gespielt wird. Das wird auch mit dem neuen Programm beibehalten. „Wir sind ein Rockzelt und bleiben uns auch in diesem Jahr wieder treu“, sagt Pressesprecherin Marianne Kock. Am Eröffnungstag geht es um 19.30 Uhr mit „Die alten Schweden“ und „Fräulein Menke“ los. Die Coverband hat sich die Kultsängerin aus den 80ern als Verstärkung geholt. Um 22 Uhr werden sie von „Illegal 2001“ auf der Bühne abgelöst.

Samstag wird um 14 Uhr eine Tradition weitergeführt. Da wird die Jungschützenmaid gewählt. Mit dem lautesten Jubel des Publikums wird diese dann mit einem Diadem gekürt. Die Düsseldorfer Rockband „Der letzte Schrei“ wird um 19.30 Uhr das Ende des Abends einläuten.

Das Programm am Sonntag beginnt um 15 Uhr mit der „Jürgen Lübbers Band“. Darauf folgen um 19.30 Uhr „The Wounded Ducks“. Die feiern im Schlösser-Zelt ihr 10. Jubiläum. Am Montag treten die Finalisten von „Hessen rockt“ im Schlösser-Zelt auf. Pfund heißt die Band. Die vier Männer spielen Rock wie schon im vergangenen Jahr.

Bei einem Karaokewettbewerb können alle Gäste am Dienstag vor einer Jury ihre Gesangskünste präsentierten. Nach der Siegerehrung gegen 19.30 Uhr geben die „Steamrollers Rock“ aus den 50er Jahren zum Besten. Faiz Mangat, Ex-Sänger von „Bro’sis“, kommt am Mittwoch ins Schlösser-Zelt. Mit der Gruppe „Superstitious“ spielt er Soul und House.

Eine musikalische Zeitreise in die 80er bietet die „80Special Band“ mit Madlen Kaniuth am Donnerstag ab 19.30 Uhr, bekannt aus der Serie „Alles was zählt“. Am Freitag, 22. Juli, treten erneut um 17.30 Uhr die „Steamrollers“ und „The Wounded Ducks“ um 19.30 Uhr auf. An dem Tag wird es auch ein Feuerwerk des Schlösser-Zelts geben. Hardrockmusik bringt die Gruppe „Inferno“ am Samstag um 16.30 Uhr auf die Bühne. Um 20.30 Uhr folgt die Cover-Rockband „Pubcop“. Zum Finale am Sonntag, 24. Juli, treten die „Ballbreakers“ um 15 Uhr auf und um 18.30 Uhr auch noch mal „Der Letzte Schrei“.

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