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Neue Serie: Die Stadt von oben

Neue Serie: Die Stadt von oben

Die Stadt ist bekanntlich ziemlich flach, da bieten hohe Gebäude umso mehr Reiz, die Stadt von oben zu betrachten.

Düsseldorf. Wir schauen auf zu den Hochhäusern, fragen uns, wie hoch die Gebäude wohl sein mögen. Sie ragen in den Himmel, scheinen unerreichbar zu sein. Doch warum immer nur am Fuße der Bauten bleiben? Warum nicht einmal die Perspektive wechseln? Nachdem die WZ ihre Leser im Herbst mit auf eine Reise durch die Düsseldorfer Unterwelten genommen hat, erkunden wir jetzt das andere Extrem — und betrachten die Stadt von oben.

Es sind meist Bürohäuser, in denen sich Menschen an einen Panoramablick gewöhnt haben. Denn es gibt nur vergleichsweise wenige Wohnhäuser, die mit den hohen Bürotürmen mithalten können. Ansonsten sind es vor allem Kirchtürme, die in den Himmel ragen.

Die WZ hat einige dieser Orte besucht, hat mit den Menschen gesprochen, die dort täglich ein- und ausgehen. Das sind etwa die Fluglotsen im Flughafen-Tower, mit 80 Metern Höhe der höchste Tower in ganz Deutschland. Von dort oben haben die Lotsen einen Überblick über das gesamte Areal des Flughafens, über jeden Winkel der Rollbahnen, können so alle startenden und landenden Jets im Blick behalten.

Doch es sind nicht nur Orte, an denen Menschen arbeiten und leben — es sind auch Orte, die normalerweise von keinem Menschen betreten werden dürfen. Solch ein Ort ist das Dach der Arena. Nur zu Wartungsarbeiten kommen dort in regelmäßigen Abständen Techniker herauf, überprüfen, ob das Dach noch dicht ist oder Schäden entstanden sind. Wer dort oben ist, kann einen Blick durch das geöffnete Arena-Dach werfen — und sieht das Innere des Stadions wie ein Spielzeugparadies unter sich.

Das Besondere der Serie: Der WZ-Club bietet wieder eine ganze Reihe von Veranstaltungen an. Vieles, was wir in unserer Serie beschreiben, können unsere Leser mit dem WZ-Club auch selbst in Augenschein nehmen. Wagen Sie mit der WZ eine Wanderung nach oben — und wechseln Sie einfach mal die Perspektive.