Startschuss für den achten Schulpreis

Startschuss für den achten Schulpreis

Der Düsseldorfer Schulpreis geht schon in die achte Runde. Wieder können Schulen mit guten Ideen Geld gewinnen.

Düsseldorf. Es ist wieder soweit. Ab sofort sind alle Düsseldorfer Schulen aufgerufen, uns von ihren Projekte und Initiativen zu berichten. Westdeutsche Zeitung und Stadtwerke Düsseldorf schreiben den Düsseldorfer Schulpreis aus und belohnen die besten Ideen mit lukrativen Preisen, 11 000 Euro werden insgesamt ausgeschüttet.

Foto: STA

Die WZ setzt damit eine Erfolgsgeschichte fort: Schon sieben Mal wurde der Düsseldorfer Schulpreis vergeben, noch immer ist das Interesses riesig, 49 Schulen machten im vergangenen Jahr mit. Der Wettbewerb endet stets mit der feierlichen Ehrung der Sieger und vielen glücklichen Schülern und Lehrern.

Und nach sieben Auflagen kann man sagen: Den Schulen kommen immer wieder neue Ideen, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Schulen bauen ein vielteiliges Umweltprofil auf, schaffen ein multikulturelles Forum für Eltern und somit ein Beispiel gelebter Integration oder geben Kindern mit Behinderung die Chance, erstmals im Verein Fußball zu spielen.

Die Beispiele zeigen: Die Arbeit in den Schulen ist so vielfältig wie das Leben. Nicht nur Ideen werden ersonnen, um das Lernen zu verbessern. Die Schulen kümmern sich immer mehr darum, das Zusammenleben sozial zu gestalten, auf das Berufsleben vorzubereiten, das kulturelle Leben zu stärken, die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen und ihr Verantwortungsgefühl zu fördern.

Ziel des Schulpreises ist es nicht nur, dieses vielfältige Engagement zu würdigen. Die Auszeichnung bringt auch an die Öffentlichkeit, was an den Schulen neben dem täglichen Unterricht alles auf die Beine gestellt wird. Solche Informationen sind nicht nur für Eltern und Schüler interessant, sondern auch für Pädagogen, die sehen, was ihre Kollegen machen.

Die Sieger werden mit jeweils 2000 Euro belohnt. Wie schon in den Vorjahren hat Karnevalswagenbauer Jacques Tilly wieder die Schirmherrschaft übernommen. Bis zum 30 Januar werden Bewerbungen angenommen. Die Preisverleihung soll voraussichtlich im März stattfinden.