WZ-Club : Überschall-Jets und F1-Legenden

Dreitägige Reise in die Technikmuseen Speyer und Sinsheim mit Abendessen am Hockenheimring vom 27. bis 29. April.

Rennwagen, Oldtimer, U-Boote und die größte Raumfahrtausstellung Europas mit einem echten Space Shuttle: die Technik Museen in Speyer und Sinsheim sind das Eldorado für Technikbegeisterte. Die Teilnehmer der Kurzreise von Dienstag, den 27. April bis Donnerstag, den 29. April 2021 erleben gleich beide Ausnahmemuseen und dürfen sich auf ein exklusives Abendessen mit Blick auf die Zielgerade des Hockenheimrings freuen.

Die Anreise wird mit einer Führung durch die Klassikstadt Frankfurt angenehm verkürzt. Über 350 Fahrzeuge ikonischer Marken bilden dabei die Kulisse für die Führung.

Führung im Auto & Technik
Museum in Sinsheim

Nach kurzer Weiterfahrt beziehen die WZ-Leser ihre Zimmer im Victor‘s Residenz-Hotel Frankenthal und essen gemeinsam zu Abend. Am nächsten Morgen fahren die Leser der Westdeutschen Zeitung nach Sinsheim, wo sie eine Führung durch das Auto & Technik Museum erwartet. Auf einer Hallenfläche von 30.000 m² können hier mehr als 3.000 Exponate aus allen Bereichen der Technik bewundert werden.

Im Rahmen einer Führung erkunden alle die Concorde, Supersportwagen und Motorräder aller Epochen, die auf dem Gelände präsentiert werden. Neben exklusiven Oldtimern präsentiert das Museum heute u.a. die größte Privatsammlung historischer Maybach-Automobile in Deutschland.

Geführter Rundgang im Technik Museum Speyer

Abends werden die WZ-Leser am legendären Hockenheimring zu einer Führung mit Blick hinter die Kulissen und einem Abendessen mit Blick auf die Start- und Zielgerade der traditionsreichen Formel-1-Strecke begrüßt. Der dritte Reisetag steht im Zeichen des Technik Museums Speyer, dem wohl spektakulärsten Museum dieser Art in Europa. Neben der „Tante Ju“, dem Seenotkreuzer John T. Essberger und einem originalen Jumbo-Jet, stehen eine U-Boot-Besichtigung und die größte Raumfahrtausstellung Europas auf dem Führungsprogramm, bevor die Teilnehmer gemeinsam die Rückreise antreten. Gerne wird den Lesern der WZ der kostenfreie Detailablauf zugesendet.