Tango in der Elbphilharmonie

Tango in der Elbphilharmonie

Vom 31. Oktober bis 2. November können WZ-Leser nach Hamburg reisen und ein Konzert in der Elbphilharmonie erleben.

Hamburg ist ein bedeutender Kultur-, Industrie- und Handelsstandort, wo sich hanseatische Traditionen und Weltoffenheit gekonnt mit mancherlei Begleiterscheinungen einer Hafenstadt arrangieren. Die Hamburger sind inzwischen sehr stolz auf die Elbphilharmonie, da Besucher aus der ganzen Welt nach Hamburg kommen, um diese einmalige Metamorphose eines Speichergebäudes zum Konzertsaal zu bestaunen. Die Konzerte sind auf viele Monate hinaus ausverkauft. Deshalb ist es auch eine Besonderheit dieser Reise vom 31. Oktober bis 2. November, dass man bei einem Konzert die Gelegenheit bekommen, diesen einmaligen Klang-raum zu erleben.

Im Großen Saal der Elbphilharmonie wird die Tango-Sensation „Juan Josè Mosalini y su Gran Orquestra de Tango“ zu erleben sein. Viele Kritiker und Tango-Enthusiasten bezeichnen ihn als den weltbesten Tango-Musiker. Der argentinische Bandoneonist, Juan Josè Mosalini kann auf eine fast 40-jährige Karriere zurückblicken, in der er mit den bedeutendsten Orchestern und Solisten zusammengespielt hat.

Nach der Ankunft mit dem Flugzeug erhalten die Reisenden bei einer Stadtrundfahrt erste Informationen zur Stadt, sehen die Alsterarkaden und das Rathaus, fahren vorbei an der Außenalster, zum Hamburger „Michel“, zu den Übersee- und Landungsbrücken und zur berühmten Reeperbahn. Das Abendessen wird im Traditionslokal Schifferbörse serviert, wo eine norddeutsche Küche in außergewöhnlicher Kulisse wartet.

Der Hamburger Hafen und die Speicherstadt werden bei einem Spaziergang am nächsten Tag erkundet. Gegen Mittag unterbrechen die Reisenden ihren Rundgang durch die HafenCity für einen Mittagslunch im Traditionsrestaurant Kajüte. Am Abend kann man sich auf das einmalige Erlebnis eines Konzerts in der Elbphilharmonie freuen. Bevor die Reisenden den musikalischen Klängen lauschen, besichtigen sie die Plaza, die Nahtstelle zwischen dem traditionsreichen Hafenspeicher und dem gläsernen Neubau der Elbphilharmonie. Dort genießt man den Rundumblick auf die Stadt und den Hafen, der sich von der Aussichtsplattform in 37 Metern Höhe bietet.

Am dritten und letzten Tag hat man nach dem Frühstück Gelegenheit zu einem Ausflug (zusätzlich buchbar), bei dem man zunächst Hamburg bei einer Hafenrundfahrt kennenlernt. Nach dem Mittagessen in einem ausgewählten Restaurant geht es zur Kaffeerösterei Burg (seit 1923). Während einer Führung kann man den Röstern zusehen, wie sie den Kaffee kreieren. In dem Museum ist eine liebevoll zusammengestellte Sammlung mit über 900 verschiedenen Kaffeemühlen zu sehen. Eine Kaffeeverkostung ist sozusagen der krönende Abschluss vor dem Rückflug nach Düsseldorf.

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