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Jüdisches Neujahr wird diesmal oft anders gefeiert

Jüdisches Neujahr wird diesmal oft anders gefeiert

Shana Tova u-metuka! Das sagen sich derzeit viele Jüdinnen und Juden. Übersetzt bedeutet das: ein gutes, süßes Jahr. Denn nach dem jüdischen Kalender beginnt ein neues Jahr. Zwei Tage wird das neue Jahr gefeiert.

Den Feiertag nennt man Rosch Haschana. Oft kommen Jüdinnen und Juden dann zusammen und essen ein Festmahl. Doch dieses Jahr ist das im Land Israel nicht erlaubt.

Das Coronavirus trübt die Feierlaune. Weil in den letzten Tagen die Corona-Infektionen in Israel stark gestiegen sind, sollen alle wieder zu Hause bleiben. Schulen, Kindergärten, Hotels und Einkaufszentren bleiben in den nächsten drei Wochen geschlossen.

(dpa)