Teltower Rübchen roh essen oder mitgaren

Bonn (dpa/tmn) - Unbekannt und doch so vielseitig: Teltower Rübchen sind Alleskönner. Die Leckerbissen schmecken roh im Salat oder mitgegart in Suppen, Gratins oder Eintöpfen.

Als Gemüsebeilage zum Beispiel zu Wildgerichten dünstet man sie und glasiert sie mit Butter, Zucker und etwas Salz, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn auf seinem Portal was-wir-essen.de. Empfehlenswert ist der Kauf kleiner Rübchen, deren Dicke nicht mehr als fünf Zentimeter beträgt. Sie sollten fest und ihre Schale nicht verschrumpelt sein. Ihr Fleisch ist mehlig wie bei einer Kartoffel.

Erhältlich ist das weiße, leicht scharf schmeckende Wurzelgemüse dem aid zufolge meist von Mai bis August sowie von Oktober bis Dezember. Es wird vor allem in der Gegend um die brandenburgische Stadt Teltow angebaut.

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