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Orthopäde: Beste Behandlung bei größter Hygiene

Sportmedizin : Orthopäde: Beste Behandlung bei größter Hygiene

Der Orthopäde Ulrich Käseberg verfügt über eine langjährige Erfahrung als Sportmediziner durch die Betreuung von vielen Spitzenathleten in der angesehenen Sportklinik Hellersen im Sauerland. Angesichts der aktuellen Corona-Pandemie beantwortet er wichtige Fragen seiner Patienten.

1. Muss ich in der aktuellen Corona-Pandemie große Angst vor einem Praxisbesuch beim Orthopäden haben?

Ulrich Käseberg: Als routinierte Terminpraxis nehmen wir ausschließlich symptomfreie Patientinnen und Patienten an, die selbstverständlich einen korrekten Mund-Nasen-Schutz tragen. Außerdem sind die Termine so vereinbart, dass keine langen Wartezeiten und kein „Patienten-Stau“ entstehen kann. Das gesamte Ortho-Team trägt hochwertige FFP2-Masken. Zusätzlich sind leistungsfähige Raumluft-Reiniger mit Spezial-HEPA-Filter aufgestellt, die Corona-Aerosole bis zu 99,95 Prozent reduzieren. So ist die Ansteckungsgefahr durch Frischluftverteilung und regelmäßiges Stoßlüften so gut wie ausgeschlossen.

2. Lassen sich mit einer Kernspin-, MRT-, Röntgen- oder CT-Untersuchung tatsächlich alle meine schmerzenden orthopädischen Probleme erkennen?

Käseberg: Nach meiner langjährigen Erfahrung: Leider nicht immer! In Verbindung mit einer gründlichen Anamnese (Erhebung der Vorgeschichte) und einer genauen klinischen Untersuchung lassen sich jedoch über 90 Prozent der orthopädischen Arbeitsdiagnosen sicher feststellen und direkt gezielt behandeln. Auch eine noch so gute Detailbildgebung kann nicht immer darstellen, wo genau das Schmerzproblem liegt. Es ist die anspruchsvolle Aufgabe eines guten Klinikers, die vorhandenen orthopädischen Puzzle-Teilchen zur angestrebten Beseitigung der Beschwerden zusammenzusetzen, um dann mit einem dazu passenden, nach Möglichkeit, mit einem multimodalen Konzept erfolgreich behandeln zu können.

3. Wieso wird durch Krankengymnastik/ Physiotherapie mein Ortho-Problem (Rücken/Schulter/Knie) nicht besser?

Käseberg: Schmerzen verursachen immer eine Schonhaltung, eine reduzierte Funktion und auch eine Schmerzhemmung. In dieser Phase macht eine Bewegungstherapie wenig Sinn. Das erste Ziel ist also immer eine konsequente Schmerzreduktion. Ist sie erreicht, kommt sofort der Übergang in die zweite Phase mit „KG/Physio“ zur Wiedererlangung der vollen Funktion in Kombination mit gezieltem Muskelaufbautraining als Rezidiv- Prophylaxe.

4. Wie kann ich mich vor einer gegebenenfalls vermeidbaren elektiven orthopädischen Operation schützen?

Käseberg: Meiner Auffassung nach bietet im Vorfeld die Konsultation eines erfahrenen konservativen Orthopäden mit einem breiten Therapiespektrum immer wieder gute Chancen, eine elektive OP doch noch zu vermeiden. Vor einem geplanten operativen Eingriff empfehle ich, eine „Zweitmeinung“ in meiner Sprechstunde einzuholen. Hierzu ist es sehrhilfreich direkt alle Vorbefunde (Röntgen/MRT/Kernspin/CT/Arztberichte) mitzubringen. Seit vielen Jahren gibt es in Deutschland den eindeutigen Trend zu ständig steigenden OP-Zahlen. Seien Sie versichert, dass seitens unseres Ortho-Teams und mir alles getan wird, Ihre Gesundheit wieder herzustellen und dauerhaft zu erhalten. Kommen Sie gut durch die Pandemie!


Praxis für konservative Orthopädie Ulrich Käseberg
Sportmedizin – Chirotherapie - Akupunktur - Physikalische Therapie
Burgstraße 9
42103 Wuppertal-Elberfeld
Telefon: 0202/44 32 91 

www.kaeseberg-orthopaede.de