Neue Perspektiven
Von Frugalisten, finanzieller Unabhängigkeit und Rentenlücken

Wie geht Vorsorge heute? Die Experten der Sparkasse zeigen Ihnen Herausforderungen und wie Sie sich am besten wappnen.



Wir alle befinden uns auf einer Reise ins Alter, denn die Zeit bleibt für niemanden stehen. Unvorhergesehene und unglückliche Umstände einmal außen vor gelassen, bewegen wir uns auf die Zeit nach dem Arbeitsleben zu: die Rente. Manche denken nicht gerne daran, alt zu sein. Andere machen schon konkrete Pläne für den Ruhestand. Was alle eint, ist der Wunsch nach einer finanziell sorgenfreien Zeit.

Die Erfüllung dieses Wunsches ist in Deutschland aber keine Selbstverständlichkeit. Unser Rentensystem befindet sich im Wandel. Brav in die Rentenkasse einzahlen und darauf hoffen, dass das reicht, mutet angesichts der Statistiken naiv an. Vorsorge tut also Not. Aber wie? Die Experten der Sparkasse zeigen neue Perspektiven auf die Themen Altersvorsorge und Leben im Alter auf und beleuchten verschiedene Aspekte. Ein ganz besonderes Augenmerk richten sie auf Frauen, denn sie stehen vor speziellen Herausforderung bei der Rente.

Doch angefangen wird mit etwas Exotischem. Es gibt Menschen, die dieses Thema mit ganz anderen Augen betrachten. Rente mit 40 – klingt fantastisch, finden Sie? Dann lesen Sie den Artikel über einen neuen Trend, der aus den USA zu uns geschwappt ist: Frugalismus. Die Spezialisten sagen Ihnen hier, was hinter dieser etwas anderen Form der Altersvorsorge steckt. Hier geht es zum Beitrag „Frugalismus-Argumente im Check: Nicht jeder kann 70 Prozent seines Einkommens sparen“.

Das Thema Vorsorge fürs Alter ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. 4 von 5 Bürgern haben bereits etwas getan, um die eigene Zukunft finanziell abzusichern, oder planen, Vorsorge-Maßnahmen zu ergreifen. Was die Deutschen über ihre Rente und andere Finanzfragen denken, erfahren Sie im Vermögensbarometer.