Fröhliches Unterhaken Was die Kabinettsklausur in Meseberg gebracht hat

Meinung · Nach der Kabinettsklausur in Meseberg will der Kanzler ein Unterhaken voll von Optimismus und Tatendrang beobachtet haben. Beides ist auch nötig.

Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, geht neben Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), und Christian Lindner (FDP), Bundesminister der Finanzen, nach der Klausurtagung des Bundeskabinetts auf Schloss Meseberg.

Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, geht neben Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), und Christian Lindner (FDP), Bundesminister der Finanzen, nach der Klausurtagung des Bundeskabinetts auf Schloss Meseberg.

Foto: dpa/Julian Weber

Wäre nicht „Zeitenwende“ das Wort des Jahres geworden, hätte „Unterhaken“ ebenfalls das Zeug dazu gehabt. Der Begriff wird von Bundeskanzler Olaf Scholz gern bemüht, wenn es darum geht, das Notwendige oder wahlweise auch das Bestehende zu beschreiben. Nationales Unterhaken ist notwendig, um die aktuellen Herausforderungen zu bestehen. Unterhaken ist ebenso wichtig in einer politischen Konstellation, an der Fliehkräfte ziehen und zerren.