Whiskey verbrannt 45.000 Fässer „Jim Beam“ bei Brand zerstört

Versailles · 45.000 Fässer Whiskey sind am Mittwoch ein Opfer der Flammen geworden. Am Brandort soll lange Zeit ein starker Bourbon-Geruch in der Luft gehangen haben.

 Die Überreste des Lagerhauses vom Whisky-Hersteller Jim Beam stehen in Flammen.

Die Überreste des Lagerhauses vom Whisky-Hersteller Jim Beam stehen in Flammen.

Foto: dpa/Ryan C. Hermens

In einer Lagerhalle des Whiskey-Herstellers Jim Beam mit 45.000 Fässern des Alkohols ist ein Feuer ausgebrochen. Aufnahmen vom Mittwoch zeigten ein großes Trümmerfeld, aus dem noch immer Flammen schlugen.

Die Zeitung „Louisville Courier Journal“ berichtete, der Brand sei am späten Dienstagabend ausgebrochen und dann auf eine zweite Lagerhalle übergeschlagen. Der Feuerwehr sei es gelungen, diesen zweiten Brand zu löschen, berichtete das Blatt unter Berufung auf die Rettungskräfte.

Das Whiskey-Unternehmen Beam Suntory, zu dem Jim Beam gehört, erklärte, 45.000 Fässer eines „relativ jungen“ Whiskeys seien den Flammen zum Opfer gefallen. Ersten Erkenntnissen zufolge sei das Feuer Folge eines Blitzeinschlags gewesen, hieß es in einer Stellungnahme des Unternehmens weiter, aus der der Sender NBC News zitierte.

Die Zeitung „Louisville Courier Journal“ berichtete, am Brandort habe ein starker Geruch von Bourbon in der Luft gelegen.

(dpa)
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