Welthundetag - warum Hunde tolle Haustiere sind

Welthundetag : 10 Gründe, warum Hunde die besten Haustiere der Welt sind

Der beste Freund des Menschen - keine Frage, das ist der Hund. Gründe dafür gibt es viele. Zum Welthundetag haben wir zehn davon aufgelistet.

Weisheit Nummer eins ist natürlich: Hunde sind treu, sie lieben bedingungslos und freuen sich immer, wenn man nach Hause kommt. In mancher Ehe ist es wohl tatsächlich der Hund, der sich mehr freut als Ehegatte oder -gattin, wenn Frauchen oder Herrchen heimkommt.

Hunde haben einen ausgezeichneten Geruchssinn und können sogar riechen, wenn ein Mensch krank ist. Auch wenn ein Diabetiker zum Beispiel einen zu hohen Blutzuckerspiegel hat, schlägt der Hund Alarm - so er es gelernt hat.

Darüber hinaus arbeiten die Vierbeiner als fleißige Suchhunde beim THW und der Polizei. Als Blindenhunde helfen sie Menschen mit eingeschränkter Sehkraft.

Auch als Brandschutzhelfer eignen sich Hunde, so warnen sie ihre Besitzer, wenn zum Beispiel eine Kerze umgefallen ist und ein veritables Feuer zu entstehen droht, rechtzeitig.

Das ist übrigens auch beim Kochen eine praktische Eigenschaft: Bevor die Wurst in der Pfanne verbrennt, bellt mancher Hund so laut, dass Herrchen oder Frauchen fix zurückkehrt an den Herd oder Grill, um das Fleisch zu wenden.

Tricks lernen viele Rassen ebenfalls gerne, mancher Hund braucht regelrecht eine Aufgabe. Man kann ihnen sogar beibringen, Einkäufe zu tragen oder die Zeitung zu holen.

Schlechte Laune haben sie selten und da sie es nicht leiden können, wenn man sie nicht mag, sind sie selten lange beleidigt.

Sie sind gute Beschützer. Mit einem Hund an der Leine muss man keine Angst vor dunklen Garageneinfahrten oder Hinterhöfen haben.

Gassi gehen hält nicht nur die Hunde fit, sondern auch Herrchen und Frauchen.

Außerdem machen diese felligen Mitbewohner ihr Geschäft - so sie denn gut erzogen sind - draußen.

Hunde machen gesellig: Wer seinen Hund regelmäßig mit anderen Hunden spielen lässt, kann sich nicht erwehren mit den jeweiligen Herrchen und Frauchen der Fellnasen ins Gespräch zu kommen. Meistens sind es deshalb die Hundebesitzer, die alle Neuigkeiten aus der Nachbarschaft kennen.

Mehr von Westdeutsche Zeitung