Verdacht auf "Terrorakt" Istanbul: Zehn Tote und 15 Verletzte bei Explosion in Touristenviertel

Istanbul (AFP) - Bei der Explosion mit mindestens zehn Toten im Istanbuler Touristenviertel Sultanahmet besteht nach ersten Einschätzungen der Behörden der Verdacht auf einen "Terrorakt". "Wir vermuten einen terroristischen Hintergrund", sagte ein Vertreter der türkischen Regierung, der ungenannt bleiben wollte, am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP.

Im Istanbuler Touristenviertel Sultanahmet hat es am Dienstag eine Explosion gegeben. Dabei wurden mindestens zehn Menschen getötet.

Im Istanbuler Touristenviertel Sultanahmet hat es am Dienstag eine Explosion gegeben. Dabei wurden mindestens zehn Menschen getötet.

Foto: Sedat Suna

Zuvor wurden in Medienberichten Augenzeugen zitiert, denen zufolge es sich bei der Explosion um ein Selbstmordattentat handelte. Bei der Explosion wurden nach Behördenangaben mindestens zehn Menschen getötet und 15 weitere verletzt.

Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie zahlreiche Rettungs- und Polizeiwagen nach Sultanahmet eilten. Das Altstadtviertel liegt im europäischen Teil der Millionenmetropole am Bosporus. Dort befinden sich neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten auch viele Bars und Restaurants.

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