Soziale Beziehungen zu Nachbarn aufbauen und stärken

SOZIALES MITEINANDER : Soziale Beziehungen zu Nachbarn aufbauen und stärken – Für das gemeinsame Wohlbefinden

Viele Nachbarn leben anonym nebeneinander her, vor allem in Großstädten. Dabei bringen richtige soziale Beziehungen unter Nachbarn eine Menge Vorteile mit sich. Doch wie baut man eine solche Beziehung zu den Anwohnern in der Umgebung auf, ohne aufdringlich zu wirken? Wie lässt sich der Zusammenhalt in der gesamten Nachbarschaft stärken, sodass das Wohlbefinden aller steigt?

Die gewöhnliche Nachbarschaftsbeziehung

Das Mehrfamilienhaus in der Großstadt – Ein typisches Beispiel

Ein typisches Beispiel für eine Beziehung der Nachbarn zueinander ist das Mehrfamilienhaus in der Großstadt. Mehrere Parteien leben hier in ihren Wohnungen und begegnen sich hin und wieder im Treppenhaus. Manch einer hat den ein oder anderen Nachbarn allerdings noch nie gesehen – und das, obwohl man schon Jahre lang nur einige Meter weit voneinander entfernt wohnt.

In wenigen Fällen kennen die einzelnen Hausbewohner die Namen ihrer Nachbarn, gegrüßt wird meist nur mit einem kurzen "Hallo" und einem schnellen Nicken. In extremen Fällen mag es sogar vorkommen, dass man nur stumm aneinander vorbeigeht. Manchmal will man sich gar nicht kennenlernen und zu nett zueinander sein. Oder man hält grundsätzlich nicht viel von den Nachbarn und will einfach in Ruhe gelassen werden. Vor allem möchte man keinen Ärger bekommen. Schließlich könnte sich ja jemand über Lärm oder Sonstiges beklagen.

Schöne Treppenhäuser, in denen sich alle aus dem Weg gehen – leider kein seltenes Bild vor allem in Großstädten. Foto: stock.adobe.com © Daisy Daisy (DATEI-NR.: 230593230)

Vorteile der Anonymität

Wer gerne abgeschottet von den Nachbarn lebt, profitiert von dieser reinen "Zwangs-Nachbarschaft". Man wohnt mit den anderen im selben Haus, auf der gleichen Etage oder im gleichen Wohnkomplex und damit kann man sich anfreunden. Wenn hier die Mehrzahl so oder ähnlich tickt, müssen auch keine Gespräche geführt werden, wenn dafür kein Bedürfnis besteht.

Außerdem vermeidet man in einer anonymen Nachbarschaft, dass man unfreiwillig in Verpflichtungen verwickelt wird. Oder sich, ohne es vielleicht zu merken, mit dem ein oder Nachbarn oder der Nachbarin gegen eine andere Partei verschwört, obwohl man dieser gegenüber eigentlich wohlgesonnen war. Wer sich im Treppenhaus größtenteils ignoriert, ist auf sich alleine gestellt und hat seine Ruhe.

Was einen bei den anderen so stört

Ein derartiges Nachbarschaftsverhältnis gefällt jedoch dicht allen Menschen auf Dauer. Zumindest wünschen sich viele immer wieder, dass die sozialen Beziehungen zueinander ein wenig besser wären, weil davon im Grunde jeder profitiert.

So stört die meisten Nachbarn in erster Linie, dass beim anonymen und unsozialen Zusammenwohnen etwa Probleme schwer geklärt werden können. Wenn jemanden etwas nervt, jemand etwas anregen oder vorschlagen möchte, stellt es eine größere Hürde dar, einfach auf die anderen zuzugehen und sie auf freundliche, ehrliche Weise anzusprechen.

Oft gibt es dann die Befürchtung, diese könnten sofort resigniert oder abweisend reagieren; sich vielleicht sogar angegriffen fühlen. So malt man sich vielleicht im Voraus ein Bild der negativen Reaktionen der Nachbarn aus. Oft wird der Ballast bezüglich der Wohnsituation einfach in sich hineingefressen, bis dieser sich womöglich in einem Hass oder einer angespannten Grundhaltung gegenüber der anderen entlädt. Und das eigentlich ganz ohne Grund.

Sei es also die Lautstärke der anderen, sei es Fahrlässigkeit bei der Mülltrennung oder die Weigerung, für den anderen Pakete anzunehmen – all diese Probleme und Herausforderungen oder Dinge, die einen bei den Nachbarn stören, sind letztlich auf eine mangelnde Kommunikation zurückzuführen.

Wer ein gutes Verhältnis zu seinen Nachbarn hat, sollte in der Lage sein, mit diesen über alles reden zu können. Und nur wer redet, kann es den anderen recht machen, ihnen helfen und selbst geholfen bekommen.

Doch ein starkes Miteinander in der Nachbarschaft, das mit der Zeit konsequent aufgebaut wird, kann letztlich sogar über den kleinen Kreis hinaus Dinge bewegen. Veränderungen im Stadtbild etwa oder auch infrastrukturelle Weiterentwicklung sind Bereiche, die jeden Bürger betreffen und die viele nicht einfach hinnehmen möchten. Ein Mitwirken der Bürger an verschiedenen Entscheidungen, die ihr Umfeld betreffen lässt sich aber nur verwirklichen, wenn die Beteiligung früh genug stattfindet. Und wenn das Engagement stark genug ist.

Interessensgemeinschaften haben bei diesen Mitwirkungsprozessen im Rahmen einer partizipativen Stadtentwicklung natürlich eine größere Chance gehört zu werden, als einzelne Stimmen. Und die Grundlage einer Interessensgemeinschaft ist nun einmal der Austausch, die Kommunikation und der Zusammenschluss. In einer Nachbarschaft lässt sich oft der erste Grundstein in die richtige Richtung legen. Wenn hier Zusammenhalt besteht, kann sich dieser auch weiter ausbreiten und Früchte tragen.

Den Kontakt zu den Nachbarn herstellen

Den ersten Schritt zu machen ist allerdings leichter gesagt, als getan. Einfach auf die Nachbarn zugehen und sich persönlich vorstellen – dies ist manchen bereits etwas unangenehm. Dies fällt vor allem dann schwer, wenn man sich bereits Monate oder gar Jahre lang gegenseitig ignoriert hat. Doch gerade dann ist es vielleicht wichtig, etwas zu ändern und endlich ein entspanntes Verhältnis aufzubauen.

Dies ermöglich es schließlich nicht nur, Probleme offen anzusprechen und somit schneller lösen zu können. Auch die Einsamkeit ist dann seltener ein Thema – ein Punkt, der gerade für Ältere und inzwischen vielleicht sogar Alleinstehende durchaus von Bedeutung ist. Gerade dieser Aspekt hat vor dem Hintergrund eines wachsenden Anteils an älteren Menschen in Deutschland eine besondere gesellschaftliche Relevanz. Selbst die Bundesregierung ist sich dessen bewusst und setzt gezielt Anreize, um einer Vereinsamung im Alter entgegenzuwirken.

Eine große Motivation, etwas mehr Nähe zur Nachbarschaft zu suchen sind natürlich die Dinge, von denen man schließlich profitiert: Vom einfachen Annehmen der Paketlieferungen für den jeweils anderen, über das Leihen von Haushaltsgegenständen oder Lebensmitteln bis hin zum Einspannen des Nachbarn, um auf die Katze aufzupassen oder über den Urlaub die Pflanzen zu gießen.

Den Anfang machen

Ein pauschales Wundermittel gibt es für den ersten Schritt nicht. Jede Nachbarschaft und jeder Mensch tickt anders. Was aber ein echter Türöffner sein kann, ist die Frage nach Hilfe. Wer auf seine Nachbarn zugeht und sie in einer Sache um Hilfe bietet, zeigt im Grunde, dass er von ihnen ein positives Bild hat. Man geht davon aus, dass die anderem einem wohlgesonnen sind. Und dieses Vertrauen zahlt sich meistens aus. Dazu kommt, dass viele Leute gerne helfen. Es gibt ihnen ein gutes Gefühl und sie bekommen die Möglichkeit, gegebenenfalls selbst einmal nach Hilfe Fragen zu können.

Darüber hinaus kann man sich natürlich auch einfach persönlich vorstellen. Wer offen auf seine Nachbarin oder den Nachbarn zugeht und bekundet, dass es eigentlich schade ist, dass man sich ständig sieht, aber eigentlich kaum kennt, stößt oft auf Verständnis und erntet erleichterte Reaktionen. Falls nicht, hat man es immerhin versucht und weiß dann, welche Nachbarn zukünftig besser in Ruhe gelassen werden möchten.

Das Anbieten von Hilfe ist ein guter Türöffner. Foto: stock.adobe.com © Juan Alberto Díez (DATEI-NR.: 537618)

Gemeinsam Probleme angehen

Nachbarn, die sich irgendwann kennenlernen, stellen plötzlich oft fest, dass sie nicht nur die gleichen Dinge in ihrer Umgebung gut finden, sondern vielleicht auch unter den gleichen Dingen leiden.

Das können Müllprobleme sein: Vielleicht gibt es einen Nachbarn, der nicht darauf achtet, für seinen Biomüll recycelbare und ökologisch ungefährliche Tüten oder Verpackungen zu benutzen und der stattdessen Plastiktüten in die Mülltonne wirft. Spricht man dies (insofern der Verursacher bekannt ist) als einzelner Nachbar an, könnte das womöglich als persönlicher Angriff verstanden werden und das Verhältnis belasten.

Tut man sich zusammen und geht zu zweit oder dritt auf denjenigen zu, lässt sich einfacher ein Gespräch entwickeln und eine Bitte aussprechen. Wichtig ist dabei natürlich, dass es nicht aufdringlich und wie ein „Angriff“ der Gruppe wirkt. Betont werden sollte immer wieder auch in der Interaktion, dass es vor allem darum geht, möglichst ein für jeden Bewohner angenehmes Wohnverhältnis zu schaffen.

Kommunikation am schwarzen Brett

Alternativ können auch gemeinsam Aushänge oder schwarze Bretter im Treppenhaus organisiert werden, wo man sich gemeinsam für eine Sache ausspricht oder um etwa Rücksicht oder Aufmerksamkeit in bestimmten Belangen bittet.

Auch ein zu lauter Nachbar, mit dem gesprochen werden muss oder auch zu wenig Spielmöglichkeiten für die Kinder können Dinge sein, die sich gemeinsam leichter angehen lassen.

Ehrlich zueinander sein

Um zu gewährleisten, dass echte Gemeinsamkeiten entdeckt werden, an denen es sich zu arbeiten lohnt, ist Ehrlichkeit gefragt. Nur, wenn jeder dem anderen gegenüber ehrlich eigene Gedanken mitteilt, kann die Möglichkeit entstehen, dass andere auf bestimmte Dinge mehr Acht geben oder versuchen, dieses oder jenes zukünftig umzusetzen.

Ehrlichkeit sorgt auch dafür, dass man die Meinung der Nachbarn nicht einfach stumm abnickt, nur um keine Konfrontationen oder Diskussionen zu erzeugen. Das führt im ungünstigsten Fall dazu, dass sich Details in der Hausordnung (die standardmäßig meist gemäß der Hausordnung des Deutschen Mieterbundes festgelegt ist), der Gestaltung der Umgebung usw. gegen den eigenen Willen entwickeln. Nur, weil man sich nicht überwunden hat, ehrlich zu sein und mit den anderen zu sprechen. Einig wird man sich nur werden können, wenn alle die Meinung der anderen kennen und versuchen, auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen oder Kompromisse zu finden.

Manchmal währt Ehrlichkeit am längsten. Auch, wenn natürlich diplomatisch kommuniziert werden sollte. Foto: stock.adobe.com © Andrey Popov (DATEI-NR.: 293905258)

Die Idee der "Sharing Economy" verbreiten

Nicht nur eine praktische Möglichkeit, mit Nachbarn näher in Kontakt zu treten, sondern gegenseitig auch voneinander zu profitieren, ist die Verbreitung der Idee einer "Sharing Economy". Damit ist nach lexikalischer Definition "das systematische Ausleihen von Gegenständen und gegenseitige Bereitstellen von Räumen und Flächen, insbesondere durch Privatpersonen und Interessengruppen" gemeint, wobei "die Collaborative Consumption, [also] der Gemeinschaftskonsum, im Mittelpunkt steht."

Gerade das Ausleihen oder gar Verschenken gewisser Gegenstände bietet sich bei einem Zusammenwohnen auf engerem Raum einfach an. Neben dem schwarzen Brett im Treppenhaus oder stark frequentierten Plätzen in Vierteln, an denen Anregungen, Ideen, Umfragen usw. für alle Nachbarn hängen, werden immer häufiger auch sogenannte "Tausch- und Verschenkboxen" aufgestellt.

Eine "geteilte Lebensmittelbox" im Treppenhaus ist eine einfache und gleichzeitig praktische Sache. Foto: stock.adobe.com © makistock (DATEI-NR.: 169774794)

Hier können gelesene Bücher hineingelegt werden, für die jeder, der sich eines herausnimmt ein neues hineinlegen muss. Oder es können übriggebliebene Lebensmittel abgelegt werden, bei denen sich die anderen einfach bedienen dürfen. Es kann auch einfach eine Nachricht sein (die natürlich auch am schwarzen Brett Platz findet): "Bohrmaschine/ Schneebesen/ Brotbackmaschine/ auszuleihen. Oder: "Pumpenwasserzange gesucht." Das Motto sollte dabei natürlich immer lauten: Alles kann, aber nichts muss geteilt werden. Gezwungen fühlen sollte sich niemand.

Vielfältige Tausch- und Gemeinschaftsprojekte

Solche Tauschbörsen leben vom Mitmachen und dem Engagement der Vielen. Wie beim Projekt „Tauschring“ in Kempen profitieren die Mitmachenden umso mehr, je vielfältiger die individuellen Angebote der Mitstreiter sind.

Gleichzeitig fördert das Projekt die Bindung zueinander, ist nachhaltig und lässt alle zumindest in irgendeiner Weise miteinander interagieren. Wer sich dann noch persönlich bedankt oder als Ausgleich eine Aufmerksamkeit beim anderen vorbeibringt, ist auf dem besten Weg zu einer starken Nachbarschaft.

Den "Tag der Nachbarn" und ähnliche Anlässe nutzen

Vielen Nachbarschaften fehlt ganz einfach ein konkreter, offizieller Anlass, zu dem man sich zusammenfindet oder zu dem man erstmalig näheren Kontakt zueinander aufbaut. Dessen ist sich auch die sogenannte "nebenan.de-Stiftung" bewusst. Sie ruft deshalb jährlich zum "Tag der Nachbarn" auf.

Über die Website lassen sich nicht nur diverse organisierte Nachbarschaftsfeiern und -feste finden, es lassen sich auch neue Feste eintragen. Das Team der Stiftung wieder koordiniert die Veranstalter und hilft unter anderem mit zahlreichen Tipps und Praxisbeispielen bei der Organisation. Es geht ihr darum, das Potenzial, das in vielen Gemeinschaften steckt, sichtbar zu machen und zu fördern.

Beim Nachbarschaftsfest kommen auch Jung und Alt zusammen. Foto: stock.adobe.com © Monkey Business (DATEI-NR.: 187007569)

Anlässe, wie der Tag der Nachbarn, sind die beste Gelegenheit, eine vernetztere Nachbarschaft entstehen zu lassen. Man sollte also immer auch nach ähnlichen Möglichkeiten die Augen offenhalten und eventuell sogar selbst ein kleines Fest in der und für die Nachbarschaft organisieren.

Ein eigenes Nachbarschaftsfest organisieren

1. Die Idee konkretisieren und den Rahmen festlegen

Wer selbst ein Nachbarschaftsfest organisieren möchte, sollte sich zuallererst überlegen, wie das Fest genau aussehen soll. Vielleicht wohnen in der Nachbarschaft vor allem junge Familien? Dann ist ein Fest mit zahlreichen Angeboten für die Kinder vielleicht die richtige Idee.

Ansonsten kann es auch ein Grillabend im Sommer oder ein Treffen auf Flammkuchen und Glühwein in den kälteren Jahreszeiten sein. Das Fest ist im besten Falle immer auf die Nachbarschaft abzustimmen, indem überlegt wird: Was könnte dem Großteil der Nachbarn gefallen und was passt zu unserer Nachbarschaft?

2. Nachbarn finden, die bei der Organisation helfen

Das Nachbarschaftsfest ganz alleine zu stemmen ist anstrengend und oft auch einfach finanziell nicht realisierbar. Am besten sucht man sich deshalb Mitstreiter in der Nachbarschaft, die einem bei der Planung und Ausarbeitung dieser Pläne helfen. Hilfe kann aber auch einfach bedeuten, dass jemand etwas zum gemeinsamen Buffet beiträgt.

Falls man Probleme hat helfende Hände direkt anzusprechen, kann auch mit Flyern in den Briefkästen oder Aushängen in den Treppenhäusern gearbeitet werden.

3. Termin und Ort sowie Details planen

Sobald ein paar Mistreiter gefunden sind, können die ersten Details in Angriff genommen werden:

  • Ein Termin ist zu finden, zu dem voraussichtlich die meisten Nachbarn Zeit finden werden. Wochenenden sind natürlich immer am besten geeignet. Eine gute Ausgangslage ist schon einmal ein Termin, an dem zumindest alle an der Planung beteiligten Zeit haben.
  • Im gleichen Atemzug gilt es, einen geeigneten Ort für das Fest zu finden. Innenhöfe oder Gärten, aber mitunter auch öffentliche Parks in der näheren Umgebung eignen sich dafür sehr gut. Auch Straßenfeste können in kleineren und vor allem wenig befahrenen (Spielstraßen) abgehalten werden.

Bei Veranstaltungen im öffentlichen Raum ist allerdings darauf zu achten, dass die Veranstaltung eventuell angemeldet wird und bestimmte rechtliche Grundsätze eingehalten werden. Diese lassen sich bei der Gemeinde oder beim Ordnungsamt erfragen.

  • Schließlich sind auch die genauen Dinge, die gemacht, konsumiert und angeboten werden durchzuplanen. Je früher das angegangen wird, desto besser.
Warum nicht ein Treffen unter Nachbarn im eigenen Garten veranstalten? Foto: stock.adobe.com © karepa (DATEI-NR.: 150735683)

4. Nachbarn einladen und integrieren

Stehen ein Termin und ein konkreter Ort fest und ist die Planung in vollem Gange, müssen natürlich schließlich auch die Gäste eingeladen und integriert werden. In diesem Falle sind die Gäste die Nachbarn, die sich am einfachsten über Einladungen in Hausfluren oder noch direkter in den Briefkästen erreichen lassen.

Natürlich kann auch an den Türen geklingelt und die Einladung persönlich ausgesprochen werden. Die Chance, dass dann am meisten Nachbarn kommen ist hier natürlich am höchsten. Allerdings traut sich auch nicht jeder, beim vielleicht noch fremden Nachbarn zu klingeln. Doch da genau an diesem Verhältnis gea