Dschungelcamp: Immer wieder Ärger mit Sarah

Dschungelcamp: Immer wieder Ärger mit Sarah

Berlin (dpa). Acht Kandidaten, ein großer Ärger: Nach dem Ausscheiden von Model Gitta Saxx, Eva Jacob und Frank Matthée gibt es im RTL-Dschungelcamp „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!

“ nur noch ein Thema: Sarah Knappik.

Die 24-Jährige geht den anderen sieben Teilnehmern der medialen Expedition nach Australien mächtig auf die Nerven, wie RTL mitteilte. „Sarah, bitte verlass uns“, flehte Schauspieler Mathieu Carriere das Model an, das in der ProSieben-Show „Gemany's next Topmodel“ bekannt wurde.

Der Ärger, so beschreibt es der Kölner Privatsender, wurde durch das Essen ausgelöst. Sarah regte sich auf, dass Sängerin Indira, die aus Glaubensgründen nur koscher essen möchte, am Vorabend statt Wachteln die für die Vegetarier gedachten Tofuwürste mitgegessen und anschließend auch noch von dem Fleisch genascht hatte. Trotz Indiras Entschuldigung wirft Sarah der Sängerin vor, Dschungel- Kompagnon Rainer Langhans die Mahlzeit weggegessen zu haben.

„Deine Aktionen hier in den ersten neun Tagen waren unter aller Sau und jetzt geht es dir auf einmal um das Wohlergehen des ganzen Camps? Ich lach' mich tot“, entfährt es Jay Khan. „Ganz ehrlich“, kontert Sarah. „Jemand, der sagt, ich kann das Fleisch nicht essen, kann ich akzeptieren. Dann sehe ich, dass sie doch was isst. Was soll ich denn da denken? Ist das fair? Das ist voll unglaubwürdig!“ Die Diskussion verschärft sich, Sarah wird gebeten, das Camp zu verlassen, doch sie bleibt hartnäckig.

Zur Dschungelprüfung musste Indira antreten. Sie holte die maximale Anzahl: sieben Sterne - jeder steht für eine Sonderration Essen für jeden Kandidaten der RTL-Show. Mit den Händen und mit dem Mund musste sie die Sterne aus Mulden fischen, in der sich unangenehmes Getier tummelte.

Die RTL-Dschungelshow „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ läuft seit dem 14. Januar und endet am 29. Januar mit der Krönung des „Dschungelkönigs“. Die Sendung ist so populär wie nie zuvor. Am Sonntagabend hatten erneut mehr als sieben Millionen Zuschauer eingeschaltet.