Blaulicht Zugausfälle und Verspätungen: Polizeieinsatz auf Strecke bei Wuppertal

Update | Wuppertal/Hagen · Nach den Schüssen auf zwei 40-Jährige in Hagen hat die Polizei am Montag vergeblich nach der mutmaßlichen Tatwaffe gesucht. Auf der Suche nach der Tatwaffe wurde die Strecke zwischen Wuppertal und Hagen am Montag für einige Stunden gesperrt.

Am Montag, 18. Dezember, kam es auf der Bahnstrecke zwischen Wuppertal und Hagen zu Einschränkungen. Grund war ein Einsatz der Polizei Hagen.

Am Montag, 18. Dezember, kam es auf der Bahnstrecke zwischen Wuppertal und Hagen zu Einschränkungen. Grund war ein Einsatz der Polizei Hagen.

Foto: dpa/Fabian Strauch

Nach den Schüssen auf zwei 40-Jährige in Hagen hat die Kriminalpolizei Hagen am Montag, 18. Dezember, vergeblich nach der mutmaßlichen Tatwaffe gesucht. Weil das Beweismittel in einem Gebüsch an einem Bahndamm vermutet wurde, war ein Abschnitt der Bahnstrecke zwischen Hagen und Wuppertal am Montag für mehrere Stunden gesperrt worden. Das bestätigte ein Sprecher der Polizei Hagen auf WZ-Nachfrage.

Die Fahndung nach dem Tatverdächtigen lief bislang ergebnislos. Zwei 40-Jährige waren am 9. November im Stadtteil Hagen-Haspe durch Schüsse schwer verletzt worden, als mehrere Männer auf der Straße in Streit gerieten. Eine Mordkommission ermittelt die Hintergründe. Tatverdächtig ist ein 23-jähriger Mann. Nach ihm wird seither öffentlich gefahndet.

Betroffen von der Streckensperrung waren laut „Zuginfo.Nrw“ die Züge der Linien: RE4, RE7, RE13, S8 und S9. Die Sperrung dauerte von etwa 8 Uhr bis 15 Uhr. In der Folge kam es noch zu Verspätungen und Teilausfällen.

(jc/Red/dpa)
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