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Die Zahl der mit Corona infizierten Menschen ist am Mittwoch auf 138 gestiegen. Gegenüber dem Vortag ist die Zahl damit um 21 gestiegen. 1165 Personen sind laut Stadt derzeit in Quarantäne, weil sie als Verdachtsfälle gelten.

Die Krise wegen des Virus trifft die Menschen, die Wirtschaft, aber auch die Kommunen. Denn dass die Gewerbesteuer sinkt, merken Kommunen wie Wuppertal schon jetzt. Ebenso, dass die Kitas ausfallen und daher die Gebühren wegfallen. Kämmerer Johannes Slawig sagt, an einen ausgeglichenen Haushalt in diesem Jahr wohl nicht mehr zu denken ist. Er fordert Hilfe von Land und Bund.

Corona hat auch Folgen für die Verhandlungen wegen möglicher Dieselfahrverbote: Der Termin zwischen der Deutschen Umwelthilfe und dem Land wegen des Luftreinhalteplans für Wuppertal am 27. März wurde verschoben. Als neuer Termin wurde der 15. April genannt. Dann soll Wuppertal am Telefon darlegen, wie es die Stickoxid-Werte senken will.

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