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Schüsse auf der Gathe: Angeklagter spricht von Notwehr

Auf Notwehr beruft sich der 33-jährige Angeklagte im Prozess um die tödlichen Schüsse auf der Gathe. Vor dem Wuppertaler Landgericht verlas einer der Verteidiger am Dienstag eine Erklärung des Angeklagten vor. Darin heißt es, dass am 28. April 2019 zunächst das Opfer die Waffen auf ihn gerichtet habe. Deshalb habe er geschossen. Das 36-jährige Opfer war durch mehrere Kugeln verletzt worden, starb am 7. Mai im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Totschlag vor.

Stadt beerdigt Döppersberg-Pläne

Noch bevor sich die Wuppertaler Stadtwerke am 6. Dezember wohl offiziell gegen einen Umzug ihrer Verwaltung in die leerstehende Bahndirektion am Döppersberg entscheiden werden, begräbt die Stadt Wuppertal Überlegungen über einen Verwaltungsumzug. Auch hier liegt der Grund beim hohen Mietpreis, der nach WZ-Informationen bei rund 14,75 Euro pro Quadratmeter liegen soll. Dies sei für die Stadt finanziell nicht stemmbar, sagte Oberbürgermeister Andreas Mucke.

Das Wetter:

Am Donnerstag wird es überwiegend bewölkt und regnerisch bei Temperaturen um die zehn Grad.