Bundesgartenschau 2031 Wuppertaler Stadtrat will bald über Buga-Verträge abstimmen

Wuppertal · Die Planungen für die Bundesgartenschau 2031 laufen bereits auf Hochtouren. Noch fehlt die Zustimmung des Rates zu den Verträgen.

 Die Buga-Delegation in Wuppertal: v.l. Jochen Sandner, Uwe Schneidewind, Jürgen Mertz und Holger Bramsiepe

Die Buga-Delegation in Wuppertal: v.l. Jochen Sandner, Uwe Schneidewind, Jürgen Mertz und Holger Bramsiepe

Foto: Fischer, Andreas H503840

Die Stadt befindet sich bei der Bewerbung für die Bundesgartenschau (Buga) 2031 auf der Zielgeraden. Wie Oberbürgermeister Uwe Schneidewind am Donnerstag mitteilte, liegen die finalen Entwurfsfassungen für den Durchführungs- und Gesellschaftsvertrag vor. Der Rat soll darüber in seiner Sitzung am Mittwoch, 21. September, entscheiden.

Die Stadt und die Deutsche Bundesgartenschaugesellschaft (DBG) hätten intensiv gearbeitet, erklärte Schneidewind. Genehmigt der Rat die Entwürfe, rechnet die Stadt kurzfristig mit einer offiziellen Zusage der DBG. „Dann geht es sofort los mit der Gründung der Buga-Gesellschaft, für die der Rat bereits eine Finanzierung von 1,5 Millionen Euro pro Jahr für Personal, Planungsaufgaben und externe Gutachten beschlossen hat“, erklärte Schneidewind. „Möglichst noch in diesem Jahr sollen erste Stellen ausgeschrieben werden, damit wir so schnell wie möglich Planungsressourcen zur Qualifizierung der Projekte an den Start bringen.“

Die Vertragsentwürfe können online im Ratsinformationssystem der Stadt eingesehen werden.

(tö)
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