Wuppertaler Pechpfote: Aladin wünscht sich eine Familie mit einem Hund

Tier der Woche : Aladin wünscht sich eine Familie mit einem Hund

Das dreijährige Tier versteht sich mit den meisten Artgenossen und Katzen.

Der mittelgroße dreijährige, kastrierte Aladin mit den bernsteinfarbenen Augen und seiner schlanken, langbeinigen Figur ist nicht nur bildschön, sondern hat auch einen wunderbar sozialen Charakter.

Er versteht sich mit Rüden und Hündinnen gleichermaßen, schmust liebevoll mit seinen Hundekumpels und rennt gerne auch mal ausgelassen mit ihnen über die Wiesen. Auch Katzen im Haushalt hat er bereits kennengelernt. Im Erstkontakt ist der sensible Rüde zunächst vorsichtig, mit vierbeiniger Unterstützung taut er aber schnell auf, weshalb er unbedingt Zweithund sein möchte.

In seiner Pflegestelle hat er in den vergangenen Monaten alles gelernt, was ihn zu einem angenehmen Begleiter macht. Er geht freudig zum Spaziergang und kann nach gutem Beziehungsaufbau auch abgeleint werden. Er fährt gerne Auto und kann in Hundegesellschaft problemlos vier bis fünf Stunden allein bleiben. Umso mehr verwundert es, dass er sogar trotz seines Besuches in der Fernsehsendung „Tiere suchen ein Zuhause“ immer noch nicht seine Menschen gefunden hat.

Eine mögliche Hüft-Operation würde der Tierschutzverein bezahlen. Eigentlich kann Aladin fast überall einziehen. Ideal wäre ein geregelter Tagesablauf und nicht allzu viele Turbulenzen. Denn Struktur und bekannte Abläufe geben ihm Sicherheit. Und mit Hundegesellschaft im neuen Zuhause würde er sich schnell einleben. Seine neue Familie sollte Empathie und Feingefühl mitbringen, damit er sich weiter so toll entwickelt.

Wenn Sie Aladin kennenlernen möchten, wenden Sie sich an den Tierschutzverein Pechpfoten, Tel. 0202/74717177, E-Mail info@pechpfoten.de.

portraits.pechpfoten.de/aladin.pdf

Mehr von Westdeutsche Zeitung