Politik Wuppertaler Parteien prangern die Menschenrechtssituation im Iran an

Wuppertal · SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Linke prangern die Menschenrechtssituation in Persien an. Die Politiker wollen Solidarität mit den Verfolgten signalisieren.

 Der Tod der 22-jährigen Mahsa Amini sorgte für massive Proteste in der iranischen Hauptstadt Teheran.

Der Tod der 22-jährigen Mahsa Amini sorgte für massive Proteste in der iranischen Hauptstadt Teheran.

Foto: dpa/Uncredited

Es waren bewegende Worte, die Oberbürgermeister Uwe Schneidewind in der jüngsten Ratssitzung an die Stadtverordneten und die Besucher richtete. Das Stadtoberhaupt sprach von den erschütternden und bewegenden Nachrichten aus dem Iran. Mit Blick auf die in Wuppertal lebenden Menschen aus dem Iran sagte er: „Sie alle sollen wissen, dass sie nicht vergessen werden und dass wir an ihrer Seite stehen.“ Um das zu untermauern, verabschiedete der Rat anschließend auf Antrag der Fraktionen von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Die Linke eine Resolution, um Solidarität mit den Verfolgten in Iran über Wuppertal hinaus zu signalisieren.