Kultur Wuppertaler Literatur Biennale: Verónica Gerber Bicecci stellt den Roman „Leere Menge“ vor

Wuppertal · Eine Geschichte über Liebe und Verlust.

 Veronica Gerber Bicecci (Mitte), Silvia Munzón López und Matei Chihaia präsentierten gemeinsam den Roman „Leere Menge“.

Veronica Gerber Bicecci (Mitte), Silvia Munzón López und Matei Chihaia präsentierten gemeinsam den Roman „Leere Menge“.

Foto: Anna Schwartz/ANNA SCHWARTZ

Sie hatte mit mehr als 8200 Kilometern den längsten Anreiseweg. Die schreibende und bildende Künstlerin Verónica Gerber Bicecci ist in Mexiko geboren und ist in ihrem Roman „Leere Menge“ einem Traumata auf der Spur, das seinen Ursprung in der argentinischen Militärdiktatur (1976–1983) hat. Am Montag stellte sie ihr Werk bei der Literatur Biennale im Swane Café vor.