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Wuppertaler gewinnt zum zweiten Mal bei Jugend forscht

Wuppertaler gewinnt zum zweiten Mal bei Jugend forscht

Wuppertal. Zum zweiten Mal ist Tobias Gerbracht (19), Abiturient des Carl-Fuhlrott-Gymnasiums, Bundessieger beim Wettbewerb Jugend forscht geworden. Der Schüler wurde am Sonntag mit dem Preis der Bundesforschungsministerin für die beste interdisziplinäre Arbeit ausgezeichnet.

Er konstruierte eine mobile Messstation zum Nachweis von Luftverschmutzung.

Seine Anlage sendet Licht bis zu zwei Kilometer weit durch die Atmosphäre. Auf Basis des ankommenden Lichtspektrums lässt sich dann die Stickoxidkonzentration in der Luft errechnen. Tobias Gerbracht hatte schon im vergangenen Jahr einen ersten Preis erhalten für seinen Hologramm-Projektor, der viertuelle Objekte dreidimensional im Raum darstellen kann. Für seinen aktuellen Sieg erhält Tobias Gebracht 3000 Euro. Außerdem bekommt seine Forschung als Arbeit über Kliimaschutz 1500 Euro von der Bundesumweltministerin.