Krieg in der Ukraine Wuppertaler Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt: „Fortschritt gibt es nur mit der Niederlage Russlands“

Wuppertal · Wenn wir uns von Putins perfider Taktik nicht spalten lassen, könnte es im März eine komplett andere Situation geben, sagt der Wuppertal-Solinger Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt (CDU). Und er erklärt, warum er von der Niederlage Russlands überzeugt ist.

 Der Wuppertal-Solinger Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt (CDU).

Der Wuppertal-Solinger Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt (CDU).

Foto: lokal/Imago

Sechs Monate Krieg in der Ukraine, sechs Monate Ausnahmezustand. Aber wenn der Zustand zu lange dauert, dann wird er zur Normalität. Kann Krieg Normalzustand sein? Besteht die Gefahr, dass das Sterben auf den Schlachtfeldern in Osteuropa als Inventar des Weltgeschehens registriert wird? Besteht die Gefahr, dass Deutschland sich an diesen blutigen Konflikt gewöhnt? Nein, sagt Jürgen Hardt (CDU, 59). „Wir werden uns schon deshalb nicht daran gewöhnen, weil uns die Menschen ukrainischer Herkunft auf den Straßen in Deutschland daran erinnern und uns vor Augen führen, was da gerade geschieht“, sagt der Wuppertal-Solinger Bundestagsabgeordnete und außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag. Und auch der bevorstehende Winter werde die Bevölkerung auch in Deutschland an diesen Krieg und seine Folgen erinnern.