Kultur Wuppertal zum „Weltzentrum des modernen Tanzes“ machen

Wuppertal · Mitgliederversammlung des Fördervereins Pina Bausch Zentrum steht unter dem Motto Neustart.

Die Veranstaltung im Foyer des Schauspielhauses war gut besucht. Auf der Leinwand: der zugeschaltete Architekt David Allin.

Die Veranstaltung im Foyer des Schauspielhauses war gut besucht. Auf der Leinwand: der zugeschaltete Architekt David Allin.

Foto: Andreas Fischer

Helge Lindh lässt seinen ganzen Charme spielen – nennt Gäste, die aus der internationalen Tanzszene kommen, die Anerkennung, die Pina Bausch, ihren Stücken und ihrer Compagnie überall in der Welt widerfährt – von Berlin bis Avellino in Süditalien, wo ihnen gerade der Carlo-Gesualdo-Tanzpreis verliehen wurde. Der SPD-Bundestagsabgeordnete umrahmt so den Neustart des Fördervereins Pina Bausch Zentrum, der 2014 gegründet wurde und nach Jahren des Stillstands durchstarten will. Knapp anderthalb Jahre, nachdem sich der neue Vorstand, dem Lindh vorsteht, gebildet hat, geht es mit neuer Satzung, Flyer und Homepage und viel frischem Wind ans Werk: Für das internationale Tanzzentrum werben und so seine Realisierung unterstützen – Hauptthema auch der Mitgliederversammlung am Dienstag im Schauspielhaus.