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Wuppertal-Souvenirs: Heimatliebe als Geschäftsmodell

Wuppertal-Souvenirs: Heimatliebe als Geschäftsmodell

Anne Jonas-Ulbrich (33) entwirft und vertreibt besondere Wuppertal-Souvenirs.

Wuppertal. „Mit Heimat verbinde ich ein wohlig-warmes Gefühl. Und das sollen auch die Produkte von ,Liebesgruß‘ vermitteln.“ Anne Jonas-Ulbrich entwirft und produziert unter diesem Label Souvenirs, die so ganz anders sind als man sie kennt. Da gibt es ein Kissen in Wolkenform, bedruckt mit Regentropfen und „Da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus“, einem Textzitat aus dem „Lehnchen“ der Striekspöen. Oder die Schwebebahn als Nackenrolle mit Tuffi nebst Sicherheitsleine.

Dies sind sicherlich Dinge, die sich nicht nur gut als Andenken an Wuppertal machen, sondern die auch Exilwuppertalern in der Ferne gegen Heimweh helfen. So hängt die kuschelige Schwebebahn bereits an einem Band quer in einem Wohnungsflur in Dachau, die Kinder einer Freundin können ohne Wolke nicht mehr einschlafen. Doch die gebürtige Wuppertalerin will nicht nur die typischen Wahrzeichen der Stadt charmant in Szene setzen, sie hat eine besondere Vorliebe für das Subtile. T-Shirts und Babybodies sind bedruckt mit graphischen Mustern, die erst beim genauen Hingucken als Schwebebahn oder Müngstener Brücke zu erkennen sind, die Regentropfen als Symbol für das niederschlagsreiche Tal zieren einen Schal.

Den vollständigen Text lesen Sie in der Mittwochausgabe der WZ Wuppertal.