Gaming und Co. Wuppertal: Projekttage zu digitalen Spielen sollen Jugendliche aufklären

Wuppertal · Neuntklässler an der Max-Planck-Schule beim „Smart Camp“.

 Havin (l.) und Celine mit den neuen iPads. Wie sie damit umgehen, ist ebenfalls Teil des „Smart Camps“.

Havin (l.) und Celine mit den neuen iPads. Wie sie damit umgehen, ist ebenfalls Teil des „Smart Camps“.

Foto: ANNA SCHWARTZ

Gaming – das Spielen am Computer oder Handy – gehört für Kinder und Jugendliche zum Alltag. Die dort verwendeten Techniken bieten auch außerhalb des Spielens viele neue Möglichkeiten, zeigte Referent Onur Özgen Neuntklässlern der Max-Planck-Realschule auf. Bei seinem mit viel Elan gehaltenen Vortrag bezog er die Jugendlichen immer wieder ein. Und zum Schluss machte er deutlich: Digitale Medien können direkte Kontakte nicht ersetzen. Sein Vortrag „Chancen der neuen Kulturtechnik“ war einer von vier, der am Dienstag auf dem Stundenplan der neunten Klassen stand. Am heutigen Mittwoch geht das „Smart Camp“ mit Praxis-Workshops weiter.