Wuppertal-Barmen Nach Schüssen aus Schreckschusspistole: 40.000 Euro Falschgeld entdeckt

Ein 22 Jahre alter Ennepetaler hat selbst dazu beigetragen, dass die Polizei ihn mit Falschgeld, Waffen und ohne Führerschein erwischt hat.

Wuppertal: Nach Schüssen aus Schreckschusspistole: 40.000 Euro Falschgeld entdeckt
Foto: dpa/Boris Roessler

Fast 40 000 Euro Falschgeld, weitere Bündel falscher US-Amerikanischer Dollarnoten, einen Teleskopschlagstock sowie eine Schreckschusspistole mit Munition - das alles hat die Polizei bei einem 22 Jahre alten Ennepetaler gefunden.

Der war in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag aufgeflogen. Um kurz nach Mitternacht wurde die Polizei von Anwohnern in die Straße Zur Schafbrücke in Barmen gerufen, da es wiederholt zu lauten Schussgeräuschen gekommen war. die Polizei machte den Mann als mutmaßlichen Verursacher der Schüsse aus und fand ihn in einer Wohnung dort.

Er hatte die Schüsse mit einer Schreckschuss-Waffe aus einem geparkten Auto heraus abgegeben, mit dem er vorher und nachher gefahren sein soll.

Der Beschuldigte ist laut Polizei nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und das Fahrzeug war zur Tatzeit nicht versichert. Die Polizeibeamten nahmen den Mann vorläufig fest.

Die Staatsanwaltschaft Wuppertal hat beim Amtsgericht Wuppertal einen Haftbefehls gegen den Beschuldigten beantragt, die Entscheidung steht noch aus. Die Ermittlungen dauern an.

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