Wuppertal: Fridays for Future - Polizei und WSW rechnen mit Verkehrsproblemen

Wuppertal : Schülerdemo Fridays for Future ab 10 Uhr: Polizei rechnet mit Verkehrsproblemen

Die Polizei rechnet mit Hunderten Teilnehmern zur Fridays for Future-Demo in Wuppertal. Autofahrer sollen den Bereich nach Möglichkeit meiden. Einige Busse müssen umgeleitet werden.

Für die Schüler-Demonstration „Friday for Future“, die Freitag zum ersten Mal in Wuppertal stattfindet, erwartet die Polizei zwischen 10 und 14 Uhr, Verkehrsbehinderungen im Zusammenhang mit der Demonstration.

Angemeldet wurde eine Kundgebung mit einem Zug von der Bundesallee über die Friedrich-Engels-Allee, die Wittensteinstraße, Fingscheid und zur Siegesstraße. Von dort geht es über die Emilienstraße, die Wittensteinstraße, die Winklerstraße über den Rolingswerth zum Johannes-Rau-Platz. Während des Zuges sei mit vorübergehenden Beeinträchtigungen für den Fahrzeugverkehr zu rechnen, so die Polizei. Die Polizei bittet darum, den Bereich im genannten Zeitraum, nach Möglichkeit, zu umfahren. Sie rechnet mit bis 250 bis 300 Teilnehmern.

Auch die Stadtwerke rechnen mit Behinderungen auf der B7 und in der Wittensteinstraße zwischen Kluse und Alter Markt. Die WSW gehen davon aus, dass zwischen 10.30 und 12.00 Uhr der Schwebebahn-Express, die Linie 611 sowie die am Barmer Bahnhof und am Alten Markt verkehrenden Buslinien zeitweise umgeleitet werden müssen. Es muss mit Verspätungen gerechnet werden.

Als Auslöserin der Demonstrationen „Fridays for Future“ gilt die Schwedin Greta Thunberg. Seit dem Sommer 2018 protestiert sie freitags während der Schulzeit für mehr Klimaschutz.

(ecr)