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Wuppertal: Bauarbeiten am Westring gehen weiter - Straße teilweise gesperrt

Straße teilweise gesperrt : Bauarbeiten am Westring gehen weiter

Am Westring beginnt am Montag der zweite Bauabschnitt. Autofahrer sollten den Bereich nach Möglichkeit umfahren.

Ab dem 25. Oktober beginnt der zweite Bauabschnitt am Westring, teilte die Stadt Wuppertal mit. Um die Fräs- und Asphaltarbeiten zu machen, wird die Einbahnstraße zwischen der Haaner Straße und der Corneliusstraße bis zur Kreuzung Westring/Gräfrather Straße verlängert.

Die Fahrbahn wird vier Zentimeter im Abschnitt Gräfrather Straße bis Corneliusstraße beziehungsweise zehn Zentimeter im Abschnitt Corneliusstraße bis Haaner Straße abgefräst. Hierfür wird der Verkehr einspurig in Richtung Haan vorbeigeführt. Nachdem die Fräsarbeiten abgeschlossen sind, werden in den darauffolgenden Tagen die vorhandenen Schäden in der Tragschicht der Fahrbahn ausgebessert, die Tragschicht im Bereich der Fahrbahnverbreiterung fertiggestellt, sowie die Straßeneinbauten reguliert.

Im Anschluss wird die neue Asphaltdecke hergestellt. Währenddessen wird die Corneliusstraße, südlich der Kreuzung, ab der Grundschule Corneliusstraße, in beide Richtungen gesperrt. Sobald die neue Fahrbahndecke hergestellt wurde kann anschließend der zweite Bauabschnitt zwischen Gräfrather Straße und Corneliusstraße für den Verkehr in beide Richtungen wieder freigegeben werden.

Im Abschnitt Corneliusstraße bis Haaner Straße wird es weiterhin zu Beeinträchtigungen kommen, bis die Gehwegarbeiten vollkommen abgeschlossen sind.

Der von Wuppertal kommende Verkehr wird weiterhin in Einbahnstraßenführung am Baufeld vorbeigeführt. Richtung Wuppertal soll der Hauptverkehr frühzeitig umgeleitet werden, um ein erhöhtes Verkehrsaufkommen auf der bereits von einer anderen Baumaßnahme beeinflussten Haaner Str. und Vohwinkeler Straße zu vermeiden.

Die letzten Arbeiten an der Fahrbahn werden voraussichtlich Mitte November dieses Jahres abgeschlossen sein. Die abschließenden Arbeiten an den Gehwegen werden sich hingegen noch auf Ende November/Anfang Dezember erstrecken.

(red)