Wuppertal: 20 Jahre Langerfelder Bandfabrik als Kultureinrichtung

Jubiläum : Bandfabrik feiert Jubiläum

Große Festwoche zum 20-jährigen Bestehen.

Als Erhard Ufermann vor mehr als 20 Jahren beschloss, die ehemalige Textilfabrik seiner Familie an der Schwelmer Straße 133 in Langerfeld zu einem Ort der Kultur und Begegnung zu machen, „war das schon ein Experiment“, wie er rückblickend sagt. Aber eines, das gelungen sei, „und von dem ich nach wie vor fest überzeugt bin.“ Was als kleiner Veranstaltungsort begann, hat sich längst als feste Größe im Wuppertaler Kulturkalender etabliert.

Zwei Jahrzehnte werden nun mit einer Festwoche gefeiert, Start ist am heutigen Samstag um 19 Uhr mit der Debatte „Kunst gegen Rechts?“ In Kooperation mit dem Freien Netzwerk Kultur geht es um die Frage, wie Kunst und Kultur den rechtspopulistischen und nationalistischen Bewegungen begegnen. Zu Gast ist der Wuppertaler SPD-Politiker Helge Lindh. Der Eintritt ist frei.

Am Sonntag steht ab 17 Uhr das Werk der Wuppertaler Künstlerin und Kinderbuchillustratorin Ulrike Möltgen im Mittelpunkt der Ausstellung „Inspiration durch Zufall“. Eintritt frei.

„Das Beste aus dem Evertsbusch“ heißt es am Mittwoch, 25. September, ab 20 Uhr, wenn Nicolas Evertsbusch zu Gast ist. Aus mehr als 70 selbstkomponierten Liedern hat er seine schönsten zusammengestellt. Eintritt: 10 Euro.Die „Bandfabrik Folk Allstars“ sind am Donnerstag, 26.09. am Start, Béatrice Wissing, Franziska Müller, Stefan Decker und Cornelius Bode starten um 20 Uhr mit Musik aus Irland und andrern keltischen Ländern. Eintritt: 15 Euro. Mehr zum Festprogramm: www.bandfabrik-wuppertal.de kas

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