Kultur Wuppertaler Stadtwerke und Von der Heydt-Museum Wuppertal starten den „WSW-Kunstabend“

Wuppertal · Um die Angebote des Von der Heydt-Museums künftig noch mehr Kunstinteressierten nahe zu bringen, präsentieren die Wuppertaler Stadtwerke und das Museum ab März 2024 den „WSW-Kunstabend“.

 Auch dieses Bild von Willi Baumeister ist in der Ausstellung „Nicht viel zu sehen“  im Von der Heydt-Museum  zu sehen.

Auch dieses Bild von Willi Baumeister ist in der Ausstellung „Nicht viel zu sehen“  im Von der Heydt-Museum  zu sehen.

Foto: Antje Zeis-Loi

Heißt: An jedem dritten Donnerstag im Monat kann die Sammlungspräsentation von 17 bis 20 Uhr kostenlos besucht werden. Start ist der 21. März. Zum Start des Angebots gibt es zwei kostenlose Führungen um 17.30 und 18.30 Uhr für 20 Teilnehmer durch die Ausstellung „Nicht viel zu sehen. Wege der Abstraktion 1920 bis heute“. Die ersten, die sich an der Kasse ab 17 Uhr registrieren, sind dabei.

Museumsdirektor Roland Mönig: „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung. Sie unterstreicht, dass das Museum in unserer Stadt ein Ort der Begegnung ist. Es waren Wuppertaler Bürgerinnen und Bürger, die das Museum gründeten. Vor allem dank ihres Engagements und ihrer Spendenbereitschaft ist die Kollektion an Meisterwerken entstanden, über die wir heute verfügen.“

Und WSW-Vorstandsvorsitzender Markus Hilkenbach ergänzt: „Wir hoffen, dass durch diese neue Kooperation noch mehr Menschen den Weg ins Museum finden. Auf diese einzigartige Kunstsammlung können wir in Wuppertal sehr stolz sein. Als Wegbereiter der Energie- und Verkehrswende ist uns auch die Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger mit einem guten Kultur- und Freizeitangebot wichtig.“

Bislang gibt es nur einmal im Monat, am ersten Donnerstag, von 17 bis 20 Uhr freien Eintritt.

(mws)
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