So wird das Herbstlaub richtig entsorgt

Verbrauchertipp: Wie das Herbstlaub richtig entsorgt wird

Die Verbraucherzentrale gibt Tipps zur Bewältigung der Blätterflut.

Auch wenn sich das Wetter zur Zeit sommerlich zeigt, der Herbst lässt sich nicht verleugnen. Während die bunte Farbenpracht die einen erfreut, fällt seine Fülle anderen zur Last: Wer Herbstlaub in Massen vor der Haustür vorfindet, sollte aktiv werden. Die Bürgersteige müssen von der herbstlichen Pracht befreit werden. Wie sich die Blätterflut am besten bewältigen lässt, zeigen folgende Tipps.

Ab in die richtige Tonne: Wer eine Biotonne oder einen Komposthaufen hat, kann darin überschüssiges Laub am schnellsten loswerden. Restmüll- oder Papiertonne sind hingegen tabu.

Kostenlose Abholung zuhause und Abgabe am Recyclinghof: Die Abfallwirtschaftsgesellschaft (AWG) und der Eigenbetrieb Straßenreinigung Wuppertal (ESW) bieten auch in diesem Jahr wieder einen kostenlosen Herbstlaubservice an. Die Blätter müssen in Plastiksäcken gesammelt werden. Abholtermine für volle Herbstlaubsäcke können ab sofort bis Ende November vereinbart werden unter Telefon 0202/4042-423. Wer Wartezeiten vermeiden will, sollte rechtzeitig einen Termin vereinbaren. Auch auf den AWG-Recyclinghöfen kann seit dem 15. Oktober kostenlos Gartenlaub abgegeben werden. Weitere Informationen dazu unter www.awg.wuppertal.de oder im Abfallkalender.

Keine Rauchzeichen geben: Das Verbrennen von Laub ist in den meisten Kommunen verboten und setzt unerwünschten Feinstaub frei.

Windige Unterstützung: Laubbläser dürfen nur zwischen 9 und 13 Uhr sowie 15 und 17 Uhr betrieben werden, an Sonn- und Feiertagen gar nicht.

Die Umweltberatung gibt unter Telefon 69375805 noch mehr Tipps zum Thema Laub.

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