Natur und Umwelt „Stunde der Gartenvögel“ in Wuppertal: Wenn die Ringeltaube sich bemerkbar macht

Wuppertal · Der Nabu Wuppertal machte bei der „Stunde der Gartenvögel“ auch auf die Auswirkungen des geplanten L419-Ausbaus aufmerksam.

 Lorenz Hillen (Bank, r.) bringt den anderen Nabu-Mitgliedern Vögel wie die Ringeltaube näher.

Lorenz Hillen (Bank, r.) bringt den anderen Nabu-Mitgliedern Vögel wie die Ringeltaube näher.

Foto: Matthi Rosenkranz

„Stunde der Gartenvögel“, heißt die Aktion, die vom 9. bis zum 12. Mai gelaufen ist, während der freiwillige Helfer des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu) in Kooperation mit dem Ronsdorfer Verschönerungsverein die heimische Vogelwelt beobachten und zählen wollten. In diesem Jahr ging es den Naturfreunden vor allem darum, aufzuzeigen, welche Schäden der angedachte Erweiterungsbau der L 419 auf den Wuppertaler Südhöhen mit der Natur, dem üppigen, intakten Waldbestand und der darin lebenden Vogel- und Pflanzenwelt anrichten würde.