Peter Orloffs Kosaken singen zum Abschied von Eckehard Fröhmelt

Peter Orloffs Kosaken singen zum Abschied von Eckehard Fröhmelt

Auf dem Dönberg ist er ein gern gesehener Gast: Am 19. Juni, 18 Uhr, tritt Peter Orloff mit den Schwarzmeer-Kosaken in der Evangelischen Kirche Dönberg auf. Die Veranstaltung ist gleichzeitig auch das Abschiedskonzert für Pfarrer Eckehard Fröhmelt, der sich im Herbst in den Ruhestand verabschiedet.

Die WZ sprach mit dem Sänger und Chorleiter Peter Orloff.

Herr Orloff, Sie kennen Pfarrer Fröhmelt jetzt schon ein paar Jahre. Was geben Sie ihm mit auf den Weg?

Peter Orloff: Mit Eckehard verbindet mich ein herzliches Verhältnis. Er hat uns vor Jahren einmal einen Schutzengel geschenkt — der meiner Frau und mir bei unserem schweren Unfall vor zweieinhalb Jahren sicherlich hilfreich zur Seite gestanden hat. Auf seinem weiteren Lebensweg wünsche ich ihm alles erdenklich Gute und dass er seine Herzlichkeit noch vielen Menschen weitergeben möge.

Sind beim Konzert Überraschungen geplant?

Orloff: Abschiedskonzerte sind immer sehr emotional, allzuviel möchte ich aber noch nicht verraten. Einen besonderen Programmpunkt wird es aber auf jeden Fall geben: Beim Lied „Ich bete an die Macht der Liebe“ wird Eckehard selbst mitsingen — quasi als „Special Guest“, oder besser gesagt als „Special Kosake“.

In drei Worten: Was ist das Besondere an der Musik der Schwarzmeer-Kosaken?

Orloff: Gewaltig, mystisch und geheimnisvoll — so lässt sie sich am besten beschreiben. Wir werden Klassiker wie die Abendglocken, Kalinka und die 12 Räuber singen, aber auch Welterfolge wie den Gefangenenchor aus Nabucco oder Ave Maria.

Wird man Sie auch nach dem Abschied von Pfarrer Fröhmelt in den kommenden Jahren wieder auf dem Dönberg sehen?

Orloff: Wir wurden immer so herzlich in der Gemeinde aufgenommen, da kommen wir bestimmt wieder.

Karten gibt es im Vorverkauf unter anderem bei Lotto Toto Ch. Aurand, Horather Straße190b. est

Mehr von Westdeutsche Zeitung