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Wuppertal: Das Sicherheitskonzept für das kommende Luisenfest muss überarbeitet werden

Wuppertal : Das Sicherheitskonzept für das kommende Luisenfest muss überarbeitet werden

Wuppertal. Die Organisation des Luisenfests geht voran. Aber wie und wo genau es dieses Jahr ablaufen soll, das steht noch nicht fest. Das sagte Frank Stausberg von der IG Luisenstraße und Betreiber des Cafés Beatzundkekse, Luisenstraße 86, auf Anfrage der WZ.

Erst am Freitag habe es ein Treffen mit der Feuerwehr und dem Ordnungsamt gegeben, um über das Sicherheitskonzept des Straßenfestes zu sprechen. Daran müsse noch gearbeitet werden, so Stausberg. Vor allem sei unklar, welche Seitenstraßen für das Fest genutzt werden könnten, da es Bedenken wegen möglicher Fluchtwege gebe. „Bisher ist noch nicht sicher, ob wir wieder 600 Meter Trödelfläche haben oder weniger, oder ob es ein oder zwei Bühnen gibt.“

Um das genauer zu klären und das Sicherheitskonzept im Detail abzustimmen, werde es nach den Osterferien noch Ortsbesichtigungen mit der Feuerwehr und dem Ordnungsamt geben, sagte Stausberg. Bis Mitte April seien alle Unklarheiten aus der Welt.

Dass das Fest stattfinde, stehe aber nicht in Frage, versicherte Stausberg. Der Termin ist am Sonntag, 5. Juni. Wer sich für einen Flohmarktstand anmelden möchte, kann das am Mittwoch, 27. April um 18 Uhr im Fotostudio Birke tun, Luisenstraße 87. Mitglieder der IG Luisenstraße können sich bereits vorher anmelden.

Stausberg organisiert das traditionelle Straßenfest seit 2015 als Nachfolger von Achim Brand, der in den fünf Jahren zuvor federführend war. 2015 wurde das Fest erstmals nicht im Mai, sondern im Juni veranstaltet. ecr