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Nachgehakt: Ideen für den Carnaper Platz gesucht

Nachgehakt: Ideen für den Carnaper Platz gesucht

Die Bürgervereine wollen einen runden Tisch zur Entwicklung.

Barmen. Der Carnaper Platz wird nicht verkauft — doch wie geht es weiter? „So wie jetzt soll es nicht bleiben“, betont Karl-Heinz Emde, Vorsitzender des Rotter Bürgervereins, der im Dezember ein Bürgerbegehren beantragt hatte.

„Unser Ziel war es, den Verkauf zu stoppen. Aber schon damals haben wir uns Gedanken gemacht, wie man den Platz besser nutzen könnte“, erklärt Emde, der mit den Vorstandskollegen vom Hatzfelder und Unterbarmer Bürgerverein eine „Steuerungsgruppe“ gegründet hat. „Auch wenn wir uns eigentlich nicht in der Pflicht sehen, für die Verwaltung Stadtentwicklung zu machen.“

Ziel sei, es an einem runden Tisch, an dem auch ehrenamtliche Fachleute und Vertreter der Stadt sitzen sollen, Ideen zu sammeln. „Wir wollen auch die Schausteller miteinbeziehen“, sagt Emde, der allerdings einräumt: „Es ist aber noch zu früh, um etwas Konkretes zu verkünden.“ est