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Smart City Wuppertal unterwegs in Elberfeld und Barmen

Am Infostand ins Gespräch kommen : Smart City Wuppertal unterwegs in Elberfeld und Barmen

Die Stadt Wuppertal ist nach erfolgreicher Bewerbung 2021 Modellprojekt für „Smart Cities made in Germany“. Alle Fragen, die sich um dieses Thema ranken, beantwortet das Team des Competence Center Smart City den Wuppertalern an zwei Tagen in Elberfeld und Barmen.

Was ist eine Smart City? Wie ist der aktuelle Stand des Projekts? Welche Visionen und Wünsche haben Wuppertaler in Bezug auf die smarte Zukunft ihrer Stadt? Am Mittwoch, 21. September, und am Freitag, 23. September, sucht das Team des Competence Center Smart City in Elberfeld und Barmen den direkten Dialog mit Wuppertaler Bürgern.

Von 11 bis 13 Uhr informiert das Team am Mittwoch auf dem Laurentiusplatz in Elberfeld über das Projekt Smart City Wuppertal. Ebenfalls von 11 bis 13 Uhr findet sich am Freitag der Smart City-Infostand auf dem Johannes-Rau-Platz vor dem Barmer Rathaus.

In den Strategieprozess und in die Entwicklung von Projektideen für das Projekt Smart City sollen alle Wuppertaler aktiv eingebunden werden. Ideen und Anregungen für eine Smart City Wuppertal können ebenfalls online eingereicht werden.

Hintergrundinformationen zu Smart City Wuppertal

Wuppertal ist auf dem Weg zu einer Smart City. Die Stadt hat sich 2021 erfolgreich beworben und ist nun eines von 73 Modellprojekten für „Smart Cities made in Germany“, ein vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen gefördertes Digitalisierungsprogramm. Das Modellprojekt smart.wuppertal ist auf mehrere Jahre angelegt und in zwei Phasen gegliedert. Aktuell wird eine Smart-City-Strategie entwickelt und erste kleinere Projekte befinden sich in der Umsetzung. In der zweiten Phase von 2023 bis 2026 sollen große Smart-City-Projekte geplant und realisiert werden. Die Politik hat den Rahmen für das Wuppertaler Smart-City-Projekt bereits abgesteckt. Dazu gehören die sechs Handlungsfelder „Smarte Wirtschaft“, „Smarte Umwelt“ oder „Smartes Leben“, „Smarte Mobilität“, „Smarte Wuppertaler*innen“ und „Smarte Verwaltung“.

(red)