Gesellschaft und Soziales Seit Kriegsbeginn hilft der „Verein zur Förderung der Gehörlosen in Wuppertal“ bei der Alltagsbewältigung

Wuppertal · Wo hörgeschädigte Ukrainer Unterstützung finden.

Mitarbeiterin und Dolmetscherin Kim Schiffgen (v.l.), Josef Neumann, Geschäftsführerin Melanie Bräcker und Mitarbeiterin Kamila Miroslawski mit ihrem „Sozialdemokratischen Ehrenamtspreis“ beim wöchentlichen Treff für Menschen mit Gehörschädigung im Wuppertaler Hof.

Mitarbeiterin und Dolmetscherin Kim Schiffgen (v.l.), Josef Neumann, Geschäftsführerin Melanie Bräcker und Mitarbeiterin Kamila Miroslawski mit ihrem „Sozialdemokratischen Ehrenamtspreis“ beim wöchentlichen Treff für Menschen mit Gehörschädigung im Wuppertaler Hof.

Foto: Leslie Jil Stracke

Vor zwei Jahren – am 24. Februar 2022 – fiel Russland am Morgen auf Befehl von Präsident Wladimir Putin großflächig in der Ukraine ein. Abertausende Menschen verloren infolgedessen ihr Leben, andere verloren ihr Zuhause, Familienangehörige und Freunde mussten aus dem Land fliehen. So fanden viele Ukrainerinnen und Ukrainer ihren Weg nach Deutschland – und auch Wuppertal können einige von ihnen heute ihr zweites Zuhause nennen.