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Schwarzbachtrasse: Verein stellt Pläne vor

Schwarzbachtrasse: Verein stellt Pläne vor

Wuppertalbewegung lädt für kommenden Mittwoch in die Färberei ein.

Es wird noch ein bisschen dauern, doch die Vorfreude ist groß: Mit der Schwarzbachtrasse erhalten gut 50 000 Menschen aus dem Wuppertaler Osten auch Zugang zur Nordbahntrasse. Die Pläne für die neue Trasse stellt die Wuppertalbewegung am kommenden Mittwoch, 19 Uhr, in der Färberei am Otto-Hansen-Platz vor.

„Wir freuen uns über viele Besucher“, sagt Lutz Eßrich, zweiter Vorsitzender der Wuppertalbewegung, die Bauherr des Projektes ist. In der Färberei werden die Pläne auf Stellwänden gezeigt. Mitglieder des Vereins stehen für Fragen zur Verfügung.

Insgesamt 1,8 Kilometer Trasse, die von der Langobardenstraße bis zur Grundstraße führt, müssen ausgebaut werden. Der Bund fördert 90 Prozent der Gesamtkosten von gut 3,6 Millionen Euro über den Bundeswettbewerb „Klimaschutz durch Radverkehr“. Den Rest steuert der Verein bei.

Die Vorarbeiten haben bereits begonnen. Mitarbeiter von GBA und Wichernhaus haben zuletzt gut 250 Bäume auf und an der Strecke gefällt. Im Juni beginnen Fachfirmen mit der Sanierung der Ingenieursbauwerke: Auf der Trasse befinden sich das Wichlinghauser Viadukt, sieben weitere Brücken und der Tunnel Dahler Straße. est