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Sanierung des Johannes-Rau-Gymnasiums kann beginnen

Schulumbau : Sanierung des Johannes-Rau-Gymnasiums kann beginnen

Nach einigen Problemen kann das Johnnes-Rau-Gymnasium demnächst saniert werden. Die Stadt hat eine Lösung gefunden, wie die Bauarbeiten starten können.

Die Stadt hat eine Lösung für das sanierungsbedürftige Johannes-Rau-Gymnasium gefunden. Die Schule von der Siegesstraße soll während der geplanten Sanierungsarbeiten in einen Neubau in Modulbauweise auf der Hardt umziehen.

Die ursprüngliche Planung mit Containern war aus baurechtlichen Gründen eine Sackgasse. Um Platz zu schaffen, wird die ehemalige Pädagogische Hochschule, wie zunächst geplant, abgerissen. Mit dem Umzug wird es allerdings noch mindestens bis Sommer 2023 dauern, wie die Stadt jetzt mitteilte.

Die Gesamtschule Else Lasker-Schüler soll nach den neusten Plänen in das ehemalige Fernmeldeamt der Telekom an der Briller Straße/Ecke Katernberger Straße ziehen, damit der Altbau saniert werden kann. Da laufen allerdings noch die Verhandlungen um die Konditionen. Sollte sich die Stadt mit dem Partner nicht einigen können, müsste die Gesamtschule, voraussichtlich 2026, nachdem das Gymnasium ausgezogen ist, in den Modulbau auf der Hardt ziehen.

Dieser müsste dann allerdings noch erweitert werden. 17,8 Millionen Euro sollen Abriss der Hochschule und Modulbau kosten. Müsste für die Gesamtschule noch angebaut werden, kommen weitere Kosten von 5,8 Millionen Euro hinzu, so Thomas Lehn vom städtischen Gebäudemanagement.

(NEUK)