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Fernsehen: RTL-Show "Big Bounce": Wuppertaler kämpft um 100.000 Euro

Fernsehen : RTL-Show "Big Bounce": Wuppertaler kämpft um 100.000 Euro

Kfz-Meister Matthias Maag aus Wuppertal tritt am Freitag im Finale der RTL-Trampolin-Show "Big Bounce" an. Er hat sich gegen hunderte Konkurrenten durchgesetzt.

Wuppertal/Köln. Ein Wuppertaler auf dem Sprung: Kfz-Meister Matthias Maag (34) springt am Freitag im Finale der RTL-Show "Big Bounce - Die Trampolin Show" um den Sieg. Gegen 39 andere Trampolin-Akrobaten muss er sich durchsetzen. Schafft er es, winken satte 100.000 Euro Preisgeld.

Bei "Big Bounce" zeigen Hobby-Trampolin-Akrobaten, was sie können. In verschiedenen Disziplinen treten sie gegeneinander an. In den vergangenen Wochen hat sich die Zahl der Teilnehmer von Folge zu Folge immer weiter reduziert - von ursprünglich 400 auf nun noch 40. Aus jeder der fünf Vorrunden haben es acht ins Finale geschafft. Die Final-Show läuft am Freitag, 2. März, ab 20.15 Uhr auf RTL.

"Jetzt geht es um alles oder nichts. Hier wird ihr Puls noch weiter nach oben getrieben, denn die Sportler erwartet ein völlig neuer Parcours", versprechen die Macher von RTL. Im "Single-Sprint" müssten verschiedene Hindernisse durch- und übersprungen werden. 16 Teilnehmer kommen weiter in die nächste Runde. Beim Bounce-Off-Duell wird direkt gegeneinander gesprungen. Die schnellsten zwei schaffen es in die Endrunde: Sie kämpfen im ultimativen letzten Hindernis, dem gigantischen Big Bounce, um den Sieg, beschreibt RTL das Konzept.

Und was verbirgt sich hinter dem "Big Bounce"? Nun: "Hier müssen physikalische Grenzen gesprengt werden, denn es gilt, an fast senkrechten Trampolinwänden über acht Meter nach oben zu springen", heißt es in der offiziellen Beschreibung auf rtl.de. Hier gibt's auch verpasste Folgen zum Anschauen via TV NOW.

Die Konkurrenz ist groß - und fähig: So trifft Matthias Maag unter anderem auf den erst 14 Jahre alten Vincent Stenzel. "Der hat mir richtig imponiert", so RTL-Sprecherin Beate Schmiedehausen. Wie dieser wendige, schlanke Junge über den Parcours geflogen sei - "das war schon beeindruckend". Insgesamt hatten sich rund 4000 Hobby-Sportler bei "The Big Bounce" beworben - eine bunte Mischung von Menschen, vom Tänzer über den Leichtathleten bis zum professionellen Turner, von zehn bis 55 Jahren. ger