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Rainer Widmanns Jazz-Tipps für Wuppertal

Musik : Livemusik im Café Ada, Kontakthof und Swane

Es gibt unter anderem Livemusik im Café Ada, im Kontakthof und im Swane-Café.

Am Freitag, 7. August werden Ilona Ludwig & the Soulful Five, weil es so schön war, das Live-Stream Konzert vom Frühjahr gerne vor Publikum wiederholen. Mit dabei sind neben der Sängerin Ilona Ludwig und Stefan Mühlhaus am Piano, der Schlagzeuger Leon Mucke, Matthias Kurzhals Saxophon, Ingo Meyer an der Gitarre und Volker Nachtigall am Bass. Los geht es um 20 Uhr im Kontakthof in der Genügsamkeitstraße 11. Aus bekannten Gründen werden nur wenige Karten zum Verkauf freigegeben, damit die Coronaschutzmaßnahmen eingehalten werden können.

Ebenfalls am Freitag, 7. August kommen im Rahmen des Festivals „Von Wuppertal, für Wuppertal 2020“ Lucky Aghedo & the friendly fire Crew um 21 Uhr ins Swane-Café, Luisenstraße 102a. Die in Köln von dem Nigerianer Dino Irie gegründete Reggae/Dancehall Band verspricht Afro-Beat vom Feinsten und serviert dies mit poppigem und rockigem Flavour. Auch hier wird auf die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln geachtet und nur eine bestimmte Menge an Karten verkauft.

Auf dem Platz vor der CityKirche Elberfeld, Kirchplatz 2 beginnt am Samstag, 8. August um 15 Uhr die Veranstaltung „Line Dance“, zu der alle Daheimgebliebenen und Coronageschädigten zu einer Stunde gemeinsamem Open-Air-Tanz mit Live-Musik eingeladen sind. Der professionelle Tanzlehrer Frank Ringer zeigt, dass ein paar Grundschritte reichen, um mitten in Elberfeld auf den Pflastersteinen des Kirchplatzes richtig Spaß zu bekommen. Musikalisch begleiten der Hagener Gitarrist, Weltenbummler und Geschichtenerzähler Ulle Harazim zusammen mit alten Freunden.

Im Swane-Café, Luisenstraße 102a gastiert am Samstag, 8. August um 21 Uhr die Wuppertaler Symphonic Metal Band 
Luminiferous. Das Quartett mit der Frontfrau Britta verspricht eine Reise zu verborgenen Klangwelten, von verspielter bis kolossaler Filmmusik im Stile von John Williams und Hans Zimmer bis hin zu den dunkelsten Death Metal Riffs. Aus bekannten Gründen mit begrenztem Kartenkontingent.

Die letzte der wöchentlich stattfindenden Sommer-Jazz-Sessions findet am Montag, 10. August um 20 Uhr wieder live auf der Bühne des Café Ada, Wiesenstraße 6 statt.  Um 20 Uhr geht es los - die Openerband wird den Boden bereiten und im Anschluss können sich auch Gäste - unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln - in den musikalischen Austausch begeben. Dabei müssen alle Personen einen festen Sitzplatz einnehmen und beim Bewegen im Raum einen Mund-/Nasenschutz tragen. Die Zuschauerzahl ist auf die vorhandenen Sitzplätze begrenzt.

Ursprünglich wollten die drei vom Basta-Theater (Rudi Rhode Vocals und Akkordeon, Michael Gustorff am Bass und Pianist Wolfgang Voswinkel) ihr Programm „Dylan Deutsch“ im kleinen Glücksbuchladen aufführen, aber um die Hygiene und Abstandsregeln zu beachten, ziehen sie in den Kontakthof, Genügsamkeitstraße 11 um. Am Mittwoch, 12. August geht es um 20 Uhr los. Zwar lässt sich Dylan nicht wirklich übersetzen - aber nachdichten: Rudi Rhode hat 20 der wichtigsten Dylan-Songs akribisch ins Deutsche übertragen – nah am Original, aber frei in der Interpretation.

Allen Lesern wünsche ich vor allem gute Gesundheit und wieder viel Freude bei den Live­events. Und denken Sie an die Maske und ans Abstandhalten.

Ihr und Euer Rainer Widmann