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Oper Wuppertal: Rettung für die sechs Kontrabässe

Instrumente : Oper: Rettung für die sechs Kontrabässe

Im Kulturausschuss nahm auch Daniel Siekhaus, Geschäftsführer von Bühnen und Orchester, kurz zur Situation der Oper Stellung.

Die sechs Kontrabässe des Sinfonieorchesters Wuppertal waren schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, als die Wassermassen in der Flutnacht im Juli ins Untergeschoss der Oper eindrangen. Mit einer sechsstelligen Schadenshöhe wurde gerechnet. Mittlerweile steht zumindest fest, dass die Instrumente gerettet, heißt repariert werden können. Das konnte Daniel Siekhaus, Geschäftsführer von Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester, nun dem Kulturausschuss mitteilen. Der Geschäftsführer ist zuversichtlich, dass die Versicherung für die Reparaturen aufkommen wird. Außerdem bedankte er sich für den Einsatz des städtischen Gebäudemanagements (GMW), das sich darum bemüht, dass ab Dezember die Opernbühne - wenn auch ohne Untermaschinerie - wieder in Betrieb genommen werden kann. Die vollständige Reparatur wird nicht vor Mitte 2023 abgeschlossen sein können (wir berichteten). Schon jetzt machte Siekhaus darauf aufmerksam, dass der verschobene Spielbetrieb Einnahmeausfälle, die Nutzung von Ausweichspielstätten zusätzliche Kosten verursachen werden. mws